
Seit 2015 ist die „Zeal Church“ Mieter des Gebäudes, das sich neben zwei von Linksextremen besetzten Häusern im Leipziger Stadtteil Reudnitz befindet. Vier Jahre lang wurde dort Gottesdienst gefeiert – ohne Widerstand. Erst mit der Eröffnung des Cafés änderte sich das. Pastor Wagner sagte gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA: „Dass wir Gegenwind bekommen, war mir bewusst. Wir wollten aber kein christliches Café eröffnen, sondern einen Ort für den Stadtteil, wo Menschen reinkommen, einen Kaffee trinken und mit einem Lächeln rausgehen. Mit welchem Engagement und Hass wir bekämpft werden wegen Kaffee und Zimtschnecken, hat mich schockiert.“ Das Café-Team sei nach der Tat „völlig am Boden“ gewesen. Dennoch floriere das Café und sei regelmäßig gut besucht. Da die Straftat politisch motiviert war, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Viel Hoffnung, dass man die Täter fasse, gebe es jedoch nicht, so Wagner. Die Gemeinde sei darauf eingestellt, dass die Tat nicht die letzte dieser Art war. Idea.de
Auf uns hier in München gab es auch schon mehrere Anschläge.

In Berlin-Kreuzberg gab es in den 90er Jahren nahezu jede Woche in der Wrangelstraße auf ein damaliges Freikirchliches Kaffee einen Anschlag. Die Betreiber gaben schließlich nach jahrelangem Terror auf. Meistens wurden die Scheiben eingeschlagen. Wer war es? Wurde nie ermittelt. Türkische Mitbewohner erzählten mir allerdings, wer es deren Ansicht nach war. Der Hass auf Freikirchliche Einrichtung seitens der Linken ging damals gegen Null. Also unwahrscheinlich, dass der/die Täter dort zu finden gewesen wären, zumal mir unsere türkischen Mitbewohner auch etwas anderes erzählt haben. Heute sieht es bei den Linken allerdings anders aus. Ich persönlich gehe davon aus, dass sich ihr Hass auf alles wahrhaft Christliche noch bis ins Grenzenlose steigern wird. Seit einiger Zeit bereits versucht die philosophisch intellektuelle, internationale Linke, teils angeführt von dem Philosophen Slavoj Žižek, die Paulusbriefe zu Plündern und wollen auf sein angebliches System des Universalismus eine neue Interpretation des Sozialismus oder Marxismus aufpfropfen. Sie versuchen den gigantischen Erfolg der Paulusmission genau zu analysieren, um ihn für ihre Mission verwertbar zu machen und zwar in zunächst versteckter Gegnerschaft zum Christentum. Den Schafspelz, den sich z.B. Slavoj Žižek dabei umwirft, ist die Behauptung, er wäre ja eigentlich Christ, aber eben atheistischer Christ. Als gewiefter Geschäftsmann sollte man jetzt in den Schaftspelzhandel einsteigen. Der Bedarf ist weltweit enorm gestiegen.
An ihren Früchten wird man sie erkennen.