Astronomen haben bestätigt, dass am 3. April 33 n. Chr. eine Mondfinsternis (Blutmond) stattfand – das Datum, das viele für die Kreuzigung Jesu halten.
Lukas 23,44–45 berichtet, dass von 12 bis 15 Uhr Dunkelheit das Land bedeckte, während Jesus am Kreuz hing.
Am Abend heißt es in Apostelgeschichte 2,20: “Der Mond verwandelte sich in Blut” – eine erfüllte Prophezeiung.
NASA-Daten bestätigen, dass eine Mondfinsternis in dieser Nacht von Jerusalem aus sichtbar war – ein bemerkenswertes Zusammentreffen von Wissenschaft und Schrift.

