Atheismus – eine verlogene Weltreligion.

Atheismus ist nur eine der Weltreligionen, und satanische Blindheit spiegelt sich in ihren Argumenten gegen Gott und Christentum. Ein säkularer Artikel jüngeren Datums über die Neuen Atheisten trug den Titel, „Die Kirche der Ungläubigen“. Und es ist eine Kirche – eine Kirche, zu der jeder gehören muss, wenn es nach dem Willen der Atheisten geht. In ihrem religiösen Eifer, den „religiösen Glauben“ zu zerstören und die gesamte Welt zu ihrer Religion zu bekehren, sind sie blind für den wahren Glauben, der die biblischen Christen motiviert.
Dawkins sagt, „Glaube ist eines der größten Übel der Welt…. Glaube ist auf keine Beweismittel gegründet [und] der Hauptfehler jeder Religion.“ Francis Collins jedoch (zuständig für das Menschliche Genomprojekt unter Beteiligung von 2.300 Wissenschaftlern), der sich vom Unglauben weg dem Glauben an Christus zuwandte, sagt, dass Dawkins Definition von Glauben „gewiss nicht den Glauben der meisten ernsthaften Gläubigen in der Geschichte beschreibt noch derer, die ich persönlich kenne.“
Viele berühmte Wissenschaftler, Nobelpreisträger und manche der größten Historiker und Rechtsexperten haben sich vom Atheismus weg dem Glauben an den auferstandenen Christus zugewandt – nicht durch mystische oder emotionale Erfahrungen, sondern durch überprüfbare Beweismittel. Die frühen Pioniere der Wissenschaft wie Kepler behaupteten, dass es gerade ihre Überzeugung von der Existenz eines Schöpfers war, der ihre Wissenschaft zu immer größeren Höhepunkten inspirierte.
„Religion ist nicht nur falsch, sie ist böse“, schäumen Atheisten, nicht gewahr, dass biblisches Christentum keine Religion ist, sondern eine Beziehung zu Gott durch Jesus Christus. Führende Atheisten halten flammende Reden gegen Religion, blind gegenüber der Tatsache, dass es in der Bibel nicht um Religion geht. In ihren mehr als 1.000 Seiten wird der Begriff „religiöser Glaube“ kein einziges Mal gefunden, das Wort „Religion“ erscheint nur fünfmal, und das in nur einem Vers, und das Wort „religiös“ zweimal im darauf folgenden Vers. Alle außer einem dieser sieben Referenzen sind bezüglich „Religion“ kritisch. Überdies sagt die Bibel in diesen wenigen Malen, wo sie Religion erwähnt, nie, was Atheisten törichterweise anprangern.
In ihrem Krieg gegen Gott setzen Dawkins und seine Mitkämpfer unredlicherweise christliche „Fundamentalisten“ mit mörderischen Moslems gleich. In der Tat sind Atheisten selbst Fundamentalisten und suchen, ihre verdrehte Interpretation der Grundlagen der Wissenschaft der Welt aufzuzwingen.
Auch müssen die Neuen Atheisten die Tatsache kennen, dass die Grundlagen (Fundamente) des Islam (nach dem Koran, Hadith, den Dogmen und Beispiel Mohammeds und 1.300 Jahren Geschichte) lehren, der Islam müsse der ganzen Welt aufgezwungen werden, wobei alle ermordet werden, die sich weigern, sich Allah zu unterwerfen. Christus lehrte und lebte vollkommen anders. Doch die Neuen Atheisten bestehen hartnäckig darauf, Islam und Christentum einfach deshalb gleichzusetzen, weil jeder von ihnen für einen „Glauben“ gehalten wird. Solch unverantwortliche Anschuldigungen durchdringen ihre Argumente.
Ja, manche, die sich selbst als Christen bezeichnet haben (römisch-katholische Päpste, östliche orthodoxe Führer, Kreuzfahrer, zahlreiche Televangelisten, und andere) haben sich aller Arten von Bösem schuldig gemacht. Dabei haben sie den Lehren und dem Beispiel von Christus Gewalt angetan. Aber moslemische Terroristen folgen sowohl den islamischen Lehren wie auch dem Beispiel Mohammeds und seinen Nachfolgern, die 13 Jahrhunderte lang von Frankreich bis China Millionen folterten und abschlachteten. Der heutige Terrorismus ist nur eine Andeutung dessen, was Islam weiterhin gerne tun würde, wenn er es könnte.
Die Grundlagen wahren Christentums fördern Liebe, Wahlfreiheit und Vergebung, nicht Hass und Gewalt. Die letzteren sind die Kennzeichen des fundamentalistischen Islam. Die Grundlagen des Islam mit denen des Christentums gleichzusetzen, ist verwerflich.
Atheisten setzen das Christentum boshafterweise mit dem Fanatismus und der Gewalt der Kreuzfahrer und der Inquisition gleich. Doch die Kreuzfahrer waren keine biblischen Christen, sie taten allem Gewalt an, was Christus lehrte und schlachteten Seine Brüder, die Juden, ab, wohin immer sie gingen. Es ist krasse Unredlichkeit, die Vergehen der Kreuzfahrer dem biblischen Christentum zuzuschreiben.
Seit den Tagen Christi war eine Vielzahl von Christen nie Rom, sondern der Bibel und Christus alleine getreu. Vor der Geburt von Luther wurden sie Millionenfach durch die Kirche von Rom zu Tode gemartert. Von der Reformation im 16. Jahrhundert an nahmen Millionen römischer Katholiken den Glauben an die Bibel und Christus alleine an und wurden zu Hunderttausenden durch die Päpste und ihre Armeen zu Tode gemartert. Es zu unterlassen, zwischen Märtyrern und ihren Mördern zu unterscheiden, ist unverschämt.
Die Neuen Atheisten, angeführt von Dawkins, nennen sich „die Gescheiten“ und sehen Theisten als Dummköpfe an. Nobelpreisträger Steven Weinberg sagte jüngst, „Die Welt braucht ein Erwachen aus dem langen Alptraum der Religion…. Alles was wir Wissenschaftler tun können, um den Einfluss der Religion zu schwächen, sollte getan werden, und mag in der Tat unser größter Beitrag zur Zivilisation sein.“ Richard Dawkins sagt: „Ich habe endgültig genug vom Respekt für die Religion, zu dem hin wir durch Gehirnwäsche gebracht wurden.“ Religion? Wie wir gesehen haben, kämpfen die Atheisten gegen Windmühlen.
In ihrem Eifer, die Welt zu ihrer Religion zu bekehren, verraten Atheisten ihre vollständige Unkenntnis biblischen Christentums. Die Bibel ist kein religiöses Buch und leistet „Religion“ keinen Vorschub.
Viele Christen versuchen „wissenschaftlich“ zu sein, indem sie theistische Evolution als mit dem Christentum vereinbar annehmen. Ihr Kompromiss macht auf Atheisten keinen Eindruck. Schamlos verkündet Dawkins, dass „Evolution zu Atheismus führen muss“ und „die atheistische Bewegung hat… einen moralischen Imperativ… aggressiv die gute Nachricht zu verbreiten….“
Dawkins erklärt, „Sollte es [Theisten] erlaubt sein, ihren Glauben ihren Kindern aufzudrängen? Muss erst etwas gesagt werden, damit die Gesellschaft einschreitet?“ Dies ist gefährliches, totalitäres Gerede, das einem Furcht um Eltern und Kinder gleichermaßen einjagt.
James Perloff sagte richtig: „Aber denkt daran; ‚Die Prinzessin küsste den Frosch, und er verwandelte sich in einen hübschen Prinzen.’ Wir nennen das ein Märchen. Evolution sagt, Frösche verwandeln sich in Prinzen, und wir nennen das Wissenschaft…. Ist das Wissenschaft? Oder ist es wie der Betrug mit dem Piltdown Menschen, den Fälschungen von Häckels Embryos, den Verdrehungen von Inherit the Wind – Wer den Wind sät, und die Nötigungen des Obersten Gerichtshofs nur Teil einer lang andauernden Bemühung, Gott zu verleugnen?
Atheisten, die in der Hölle landen, können Gott keine Vorwürfe machen, weil er sie vom Himmel ausschließt. Wir müssen so viele wie möglich vor den Lügen des Atheismus retten.  dave hunt

Kommentare

  1. ali

    Herr unbekannter Leser, die Wissenschaft kann die Welt beschreiben, aber sie wird sie nie erklären können. Der Neue Atheismus ist aber de facto zu einer unglaublich intoleranten und dogmatischen säkularen Religion geworden. Es gibt so gar schon “Gottes”dienste.
    Ich finde, ein Atheist, der an die Wissenschaft glaubt, wiederspricht sich im Prinzip selbst, denn wie soll das alles, was die moderne Wissenschaft bis jetzt alles herausgefunden hat denn letztendlich ohne höhere Macht funktionieren? Wenn mir ein Wissenschaftler wie Dawkins erzählt, dass der biologische, chemische und physikalische Ablauf und die Entstehung der Erde ohne Gott funktioniert, dann erklärt er bestimmt, dass es durch dieses oder jenes funktioniert.
    Dann frage ich wieder: “Woher kommt dann dieses oder jenes?”
    Dawkins erklärt es mir dann wieder und ich würde wieder fragen und so würde es immer hin- und hergehen.
    Irgendwann sind wir dann an einem Punkt angelangt, bei dem Dawkins keine Antwort mehr wüsste mit der er Gott leugnen könnte.
    Das heißt wenn man wissenschaftlich ganz tief in dieses Thema hineingeht kann man wirklich in einer unendlichen Regression landen, wenn man dann trotzdem darauf beharrt, dass es keinen Gott gibt, weil ohne Gott sich die Frage “Woher kommt dieses oder jenes?” garnicht vermeiden ließe.
    Schon Albert Einstein sagte: “Durch die Mathematik weiß ich, dass es Gott gibt”. http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/glaube_wie_aus_dem_atheismus_eine_pseudo-religion_wurde/

  2. Leser

    Die offensichtlichste Frage, die sich stellt ist doch die, wie es kommt, dass ein Mathematiker und Autor es nicht geschafft hat, ein Wörterbuch aufzuschlagen?
    Der Glaube an den christlichen Gott ist eine Religion, per definition. Ebenso ist der Atheismus, ebenfalls per definition, keine Religion.

    Kurios ist ebenfalls, dass Hunt zwar sehr richtig anprangert, dass die Kritik an Christen häufig auf ein falsch verstandenes oder absichtlich verzerrtes Gottesbild zurückzuführen ist, also Strohmannargumentation ist, dann aber genau das selbe mit Atheisten macht, indem er sie als Religion und gar fundamentalistissch bezeichnet oder sie als homogene Gruppe anspricht; man beachte den verallgemeinernden Plural, den er fast ausschließlich verwendet, nur wenige Male verwendet er die enger gefasste Gruppierung der “Neuen Atheisten”. Auch eine Art Hierarchie oder Organisationsstruktur wird erfunden, denn wie sonst könnte Dawkins ein “führender” Atheist sein? Viele nehmen Dawkins außerhalb seines Feldes nicht ernst, da er dort ebenso ein Trampel ist wie Hunt, denn Aussagen wie die, dass Evolution zu Atheismus führe, sind eben sehr lächerlich.

    Auch am Ende verbrennt er noch kurz Strohmänner und betreibt weiterhin Augenwischerei, wenn es um Evolution geht.

    Auch gescheite Männer können Dummheiten verfassen. Die Frage lautet nur warum. Versucht sie euch selbst zu beantworten.

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