„Konkret wird Jakob Tscharntke, der führende Kopf der „Evangelischen Freikirche Riedlingen“, im Verfassungsschutzbericht folgende Aussage zur Last gelegt: „Gott liebt es bunt. Nicht das Einheitsbraun, das sich nach der Farbenlehre ergibt, wenn man rot und grün miteinander vermischt, wie man es leider auch in der politischen Farbenlehre sehr deutlich sieht“ Daher weht der Wind. Das war klar wie Kloßbrühe. Es geht – wie könnte es anders sein – um die Beobachtung der „bösen Rechten“. Das Problem für diese sogenannten Verfassungsschützer ist, dass der oben zitierte Pfarrer, wenn auch seine Rassismus-Definition etwas eigenwillig erscheint, den entscheidensten Kern der sogenannten Einwanderungspolitik benennt:
Die Selbstidentifikation der (noch) Mehrheitsgesellschaft soll zerstört werden, um die Bildung eines politischen Mehrheitswillens zu brechen. Das Problem für die „Unsere Demokratie“ ist das in den Freikirchen die Bibel, das Seelenheil der Menschen und der Glaube an Gott noch eine zu große Rolle spielen. Mit anderen Worten der Genderwahn, die Klimaapokalypse und die jagt auf die AfD werden dort nicht aktiv priorisiert,
Jakob Tscharntke ein weiser und mutiger Pfarrer, möge ihn Gott vor der politischen Verfolgung schützen, die seit dem letzten Jahrhundert wieder so aktuell wie nie zuvor geworden ist.


Gott sei dank kommt JESUS bald zurück. Was hier abgeht ist so abartig.
Der Herr wird bald kommen.