Brigitte Bardot verwandelte sich vom zügellosen Männertraum zur „zänkischen Alten“. Die radikale Tierschützerin liebte Tiere und hasste Menschen.

Des einen “Menschenfeindlichkeit” ist der anderen “gesunder Menschenverstand” (Brigitte Bardot).

Sie gehörte – wie Elizabeth Taylor, Rita Hayworth, Sophia Loren und Marilyn Monroe – zu einer Generation von Schauspielerinnen, wie es sie wahrscheinlich nie wieder geben wird. Wer ist noch geblieben von diesen Stars, sie waren wirkliche Stars? Dass sie den Menschen im Alter nicht wohlgesonnen war, wer will es ihr verdenken, wenn man auf die Welt schaut? Dies auch, weil unsere politisch korrekte, von Gleichstellungswahn getriebene Zeit keine dramatischen, widersprüchlichen, passioniert-unvernünftigen Menschen erträgt – und vor allem nicht, wenn jemandem vom Universum mehr mitgegeben wurde als der Masse. Eine zwanghaft egalitäre Gesellschaft kann mit „larger than life“ nichts anfangen.

An ihrem 90. Geburtstag hatte sie nur einen Wunsch. Sie möchte, dass sich die Menschen nicht mehr auf materielle Dinge fokussieren, sondern mit mehr Liebe handeln: „Wenn Gott mir bis September Leben schenkt, werde ich das Ziel von 90 Lebensjahren erreichen, angetrieben von dieser Hoffnung für die Tiere, die mich nie verlassen hat.“ 

Vor dem Tod hatte Brigitte Bardot keine Angst. “Im Gegenteil”, sagte sie und erklärte: “Oh, là, là! Bei dem heutigen Leben erscheint der Tod fast wie etwas Wunderbares.”

Jeder Mensch entscheidet in seinem Leben, welches seine ewige Bestimmung sein wird. Das gilt auch für Weltstars wie Brigitte Bardot:

  • Wenn wir an Jesus Christus glauben, werden wir mit einem neuen Körper ewig bei Ihm im
    Himmel sein. Das haben wir überhaupt nicht verdient, es ist nur Gnade. Freiwillig gab Gott
    seinen Sohn für uns in den Tod, um uns zu erretten und uns ewig glücklich zu machen. Diese
    grenzenlose göttliche Gnade werden wir nie verstehen.
  • Wer aber Jesus Christus als Retter ablehnt, wird für seine Sünden ewig von Gott bestraft
    werden. Allerdings ist jetzt noch eine Umkehr möglich, denn Gott sagt: «Habe ich etwa
    Gefallen am Tod des Gottlosen?, spricht der Herr, nicht vielmehr daran, dass er von seinen
    Wegen umkehre und lebe?» (Hesekiel 18,23). Darum lädt Er jetzt noch jeden ein: «Wen
    dürstet, der komme; wer will, nehme das Wasser des Lebens umsonst» (Offenbarung 22,17).

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