Corona-Angst wird mehr Menschen töten als das Virus.

Angst ist nicht eine Reaktion auf eine bevorstehende Gefahr, sondern in der Angst ist die Gefahr bereits eingetreten. Ohnmacht nimmt sich ihren Raum, sie macht uns handlungsunfähig und erzeugt Verlorenheit.
Fast alles was zur Zeit medial verbreitet wird ist hinterlistige Rhetorik und Framing. Man übt für die vollkommene Ergebenheit an ein kommendes Unterdrückersystem mit biblischem Ausmaß.

Ein Mann sitzt unter einem Baum. Da kommt die Pest vorbei, und er fragt: «Wohin des Weges?» Die Pest: «Ich gehe in die Stadt, um tausend Menschen zu töten.» Nach einiger Zeit trifft sie auf dem Rückweg wieder den Mann unter dem Baum. Er fragt die Pest: «Du hast gesagt, du würdest tausend Menschen töten – man berichtete mir, dass zehntausend gestorben sind.» Die Pest: «Ich habe tausend getötet. Die anderen tötete die Angst.»

Der Philosoph Ernst Bloch hat gesagt „Um Lebensangst zu überwinden, ist es ganz wichtig, dass wir wieder lernen, Hoffnung zu haben.“

„Meine Freunde! Habt keine Angst vor den Menschen, die euch zwar töten, aber darüber hinaus nichts anhaben können! Ich will euch sagen, wen ihr wirklich fürchten sollt: Fürchtet Gott, der euch nicht nur töten kann, sondern auch die Macht hat, euch danach in die Hölle zu werfen. Ja, fürchtet ihn allein! Welchen Wert hat schon ein Spatz? Man kann fünf von ihnen für einen Spottpreis kaufen. Und doch vergisst Gott keinen Einzigen von ihnen. Bei euch sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Darum habt keine Angst! Ihr seid Gott mehr wert als ein ganzer Spatzenschwarm. Das sage ich euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. Wer aber vor den Menschen nicht zu mir steht, zu dem wird auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes nicht stehen.“
‭‭Lukas‬ ‭12:4-9‬ ‭HFA‬‬

Hören wir auf uns verrückt machen zu lassen:

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