Das französische Innenministerium meldete am 10. Februar 1.659 antireligiöse Handlungen 2021 – davon allein 857 gegen das Christentum gerichtet.

“Der Bericht des französischen Innenministeriums scheint dieses Urteil zu bestätigen. Es meldete am 10. Februar 1.659 antireligiöse Handlungen im Jahr 2021 – davon allein 857 gegen das Christentum gerichtet. 589 wendeten sich gegen das Judentum, 213 gegen den Islam. Zynisch könnte man sagen: Frankreich ist auf einem guten Weg, denn 2019 gab es noch 996 antichristliche Delikte. Aber dass die einst als älteste Tochter der Kirche gehandelte Nation auf einem verhängnisvollen Weg gelandet ist, hat nicht erst die Enthauptung des Priesters Jacques Hamel in der Normandie gezeigt. Es ist ein Kontinuum von Straftaten, die sich schon Jahre zuvor in Kirchenschändungen und Kirchenbränden manifestiert hat. Diesen vandalistischen Vorlauf kann man mittlerweile auch in Deutschland beobachten. In Paris ist mittlerweile ein eigenes Institut – das Observatoire de la christianophobie – ansässig, das die Taten dokumentiert.” TE

Aktuell die medial aufgeheizte und gesteuerte Cancel Culture geben Russen: “Entlassene Künstler wie Valery Gergiev oder Anna Netrebko, Hausverbote für russische Staatsbürger, Boykott russischer Lebensmittel, Umbenennungen russischer Produkte – der vermeintliche „Protest“ gegen den Krieg in der Ukraine treibt absonderliche Blüten. Er richtet sich längst nicht mehr nur gegen die russische Staatsführung, sondern gegen alles Russische.” Cicero.de

Stellt euch vor, liebe Christen, wenn diese Medien einst auf die Christen losgelassen werden. Was wird das werden? Sind wir vorbereitet?

Jesus sagte damals schon zu seinen Nachfolgern: „Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen“ (Johannes 15,20). Jünger Jesu werden verfolgt und abgelehnt, wie auch Christus sie erfahren hat. Doch in diesen Verfolgungen sollen Christen ihren Feinde Liebe erweisen, denn der Herr Jesus hat das so gelebt und gelehrt: „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen“ (Matthäus 5,44). Christen können das tun, weil sie wissen, dass nach der Zeit der Verfolgung die ewige Herrlichkeit für sie kommen wird. „Geliebte, lasst euch durch das Feuer der Verfolgung unter euch, das euch zur Prüfung geschieht, nicht befremden, als begegne euch etwas Fremdes; sondern insoweit ihr der Leiden des Christus teilhaftig seid, freut euch, damit ihr auch in der Offenbarung seiner Herrlichkeit mit Frohlocken euch freut“ (1. Petrus 4,12–13). G.S.

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