Das Jahrtausendhochwasser war die Magdalenenflut von 1342. Nie wieder hat ein Hochwasser seitdem solch ein Ausmaß angenommen. Darum bitte ruhig bleiben.

Was wir seit Jahren erleben ist Meinungsjournalismus der uns als Realität vorgesetzt wird. Bei den Druckmedien geht es ums überleben und da wird eben phantasiert was das Zeug hält, Hauptsache der Artikel ist möglichst billig und schockt die Leser. Gestern war es die Hitze und die Trockenheit, heute kommt die Flut über uns. Karl Lagerfeld soll mal gesagt haben, “Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren”. Dieser Spruch lässt sich auch unkompliziert abändern auf, “Wer den Katastrophenmeldungen der ÖRR vertraut, hat…”.  Mit den klassischen Medien in Deutschland verhält es sich –mit wenigen Ausnahmen- so wie mit den Altparteien: sie sind seit der Links- bzw. Grünverschiebung der Union durch Merkel praktisch gleichgeschaltet und es herrscht geistige Inzucht. Verbliebene kritische Stimmen und Intelligenz wurden ausgeschaltet und neue wird nicht mehr hineingelassen. Die ehemals der konservativen Seite zugeneigten Medien sind genauso entkernt. Bei den sowieso schon linken Medien (ÖRR, ZEIT, Spiegel, SZ) ist endgültig Hopfen und Malz verloren und sie verfallen in regierungsnahen Gefälligkeitsjournalismus. Es stinkt aus allen Löchern nach DDR! Wir erwarten ein jahreszeitlich übliches Hochwasser, dass wieder mal zum Jahrhundertereignis hochgeframed. wird. Nicht das Wasser ist das Problem, sondern die Lügen und Übertreibungen, die wieder Angst und Schrecken verbreiten sollen. Lieber Mitmensch – Dein Fernseher lügt – die Bibel allein ist der Quell der Wahrheit. Sie sagt uns, dass wir in der Endzeit leben und das wir auf schwere Zeiten zugehen. Dazu gehören auch Naturkatastrophen. Sie ist somit aktueller als die Lügenzeitungen von morgen.

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