Das Wacken ist doch schon lange nicht mehr das, was es einmal war. Wie damals die Love Parade in Berlin.

Hoffentlich passiert hier kein solches Unglück. Hoffentlich schaltet sich nicht unsere Regierung ein. (vorsicht Satire): “Herr Lauterbach reagiert umgehend und erstellt gerade einen Matschschutzplan.
Frau Faeser erklärt, dass Wind und Regen stark von rechts wehen und empfiehlt Regenbogenbinden.
Frau Lang lässt gerade die Tragfähigkeit von Matsch prüfen.
Kevin Kühnert errichtet ein Callcenter für Festivalbesucher und übernimmt die Leitung der CallCenterAgents.
Herr Habeck erklärt: es gibt keinen Einlassstopp, es kommen nur nicht alle rein)

Das Chaos dürfte für die Veranstalter noch zum Gau werden.
Entweder sagt man das an einem gewissen Punkt komplett ab oder zieht es Woodstock-mäßig auch im Schlamm durch. Die eine Hälfte drinnen, die andere draußen ist aber das schlechteste aus beiden Möglichkeiten kombiniert.
Da wird man sich von denen die nicht rein dürfen vermutlich wegen Schadenersatz (inklusive Erstattung der Reisekosten, Hotels, genommener Urlaub etc.) angreifbar machen – das Festival ist ja nicht abgesagt, und “du darfst nicht rein weil du zu spät dran bist, Ticket hin oder her” dürfte kaum als Ausrede zählen. Wird noch interessant für WOA. Und jetzt ist ganz Wacken zum Waste-Land geworden:

“10 Jahre brüllende Motoren, scheppernde Gitarren, klirrendes Metall und Feuer. 10 Jahre in denen das Wasteland wuchs und sich entwickelte, zu dem, was es heute ist: Die größte post-apokalyptische Festival-Area in Europa! Als Pioniere der deutschen Endzeit-Szene und Gruppe von Künstlern, die mit ihrer Leidenschaft für die postapokalyptische Ästhetik das Wacken Wasteland maßgeblich geprägt haben, stehen die Wasteland Warriors im Mittelpunkt dieses gemeinsamen Jubiläums! Das Wacken Wasteland und seine Warriors feiern ihr 10-jähriges Bestehen und können es kaum erwarten, mit euch gemeinsam eine unvergessliche Zeit zu erleben!” Metal-Hammer.de

Das 32. Wacken wird wahrscheinlich das letzte sein. Schluss mit Saufen, Schlamm und Gotteslästerung am laufenden Band.

.

Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.