Der große Napoleon Bonaparte bekennt, dass Jesus viel stärker ist als er war.

“Sein Aufstieg in wenigen Jahren vom einfachen Artillerieoffizier zum Kaiser der Franzosen und Herrscher über weite Teile Europas ist märchenhaft und beispiellos. Weniger märchenhaft, sondern nur noch brutal war die Ausübung seiner Macht, deren Versuchung er in der unersättlichen Gier nach ständiger Ausweitung erlag.Die Königin Louise von Preußen hat nach ihrer Begegnung mit Napoleon im Jahre 1807 in Tilsit fast prophetisch das Urteil gesprochen: „Er ist ohne alle Mäßigung, und wer nicht Maß halten kann, verliert das Gleichgewicht und fällt.“ Napoleon vereinigte in seiner Hand mehr Macht als sie je Karl der Große besessen hatte. Er triumphierte über Päpste, Kaiser und Könige.
Auf dem Schlachtfeld hatte er seine Macht erworben dort zerrann sie ihm auch, nachdem er in sechzig Schlachten das Blut ungezählter Menschen zu seinem Ruhm und seiner Ehre vergossen hatte. Nach 20 Jahren Machtfülle verlor er das Spiel um die Macht und musste als machtloser Gefangener erkennen, dass Jesus Christus, dessen Kraft in den Schwachen mächtig ist, über mehr Macht verfügt, als die Mächtigsten dieser Welt.”
G. Mai ” Napoleon Bonaparte – Die Versuchung der Macht”

«Zu dieser Stunde würden Millionen Menschen für Jesus sterben. Ich habe zwar auch grosse Menschenmengen zur enthusiastischer Anhängerschaft bewegt: Sie wären für mich gestorben. Aber hierzu musste ich präsent sein mit dem elektrisierenden Einfluss meiner Blicke, meiner Worte, meiner Stimme. Wenn ich die Menschen sah und zu ihnen sprach, entzündete ich in ihnen die Flamme der Hingabe. Jesus Christus hingegen zieht durch einen gewissen mysteriösen Einfluss, auch wenn bereits Jahrhunderte vergangen sind, so sehr die Herzen der Menschen zu sich hin, dass Tausende auf ein Wort hin für ihn durch Feuer und Flut gehen und dabei ihr eigenes Leben nicht wert erachten würden.»
Napoleon Bonaparte I. zit. bei: Michael Green, Führen alle Wege zu Gott?

«Ich habe mit all meinen Armeen und Generälen nicht ein Vierteljahrhundert lang mir auch nur einen Kontinent unterwerfen können. Und dieser Jesus siegt ohne Waffengewalt über die Jahrtausende, über die Völker und Kulturen.»
Napoleon Bonaparte I., aus: P.Fischer, Streng vertraulich

«Ich kenne die Menschen und ich sage euch, dass Jesus Christus kein gewöhnlicher Mensch ist. Zwischen ihm und jeder anderen Person in der Welt gibt es überhaupt keinen Vergleich. Alexander, Cäsar, Karl der Grosse und ich haben Reiche gegründet. Aber worauf beruhten die Schöpfungen unseres Genies? Auf Gewalt. Jesus Christus gründete sein Reich auf der Liebe; und zu dieser Stunde würden Millionen Menschen für ihn sterben.»
Frank S. Mead, The Encyclopedia of Religious Quotations, Westwood, Fleming H. Revell

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