Der Rausch der Dekadenz: Ist der Westen am Ende? 

Die nächste Steigerung in den Untergang ist der Hype um die „künstliche Intelligenz“, als Ersatz für die schwindende und fehlende natürliche Intelligenz. Solange die Menschheit nur noch “um das Handy tanzt”, wird die Verblödung vorangetrieben.

Die westliche Welt hat einen großen Antriebskreislauf verloren, dien christlichen Glauben. Die Institutionen machen sich z.B. mit Schlepperbooten und Wokeismus jeden Tag zum Totengräber ihrer eigenen Identität, da sie Kulturfremde und Muslime in Europa unterstützen, die aktiv an der Zersetzung der westlichen Lebensweise mitwirken. Bis ins 18.-19.Jhdt. war das lebendige Christentum eins der Bollwerke gegen die Zerrkräfte gegen die westliche Welt, heute arbeiten sie aktiv selbst an der Zersetzung mit. Die sinnstiftende und verbindende christliche Lebensweise wurde bei vielen durch andere Dinge ersetzt, Mammon, Selbstoptimierung, Linkssein, Woke, Feminismus, Gendern, Asyl und Migrationsideologie. Das sind alles Dinge, die in fast religiöser Weise von der jeweiligen Blase gelebt werden können. Das Problem ist, diese Dinge sind im Regelfall nicht verbindend, sondern hochgradig spaltend und diskursunfähig. Mit wohlstandsverwöhnten, anstrengungsunwilligen Narzissten kann es logischerweise nicht gelingen, Freiheit, Wohlstand und Demokratie (alle drei Luxuszustände!) aufrecht zu halten. Das leuchtet jedem ein, der sich mit Geschichte befaßt hat. Bezeichnenderweise für die heutigen Zustände hat dieses Fach an unseren Schulen längst seinen einstmals richtigen, wichtigen Platz verloren. Mit 1.3 Kinder pro Frau, Tendenz sinkend, werden in drei Generationen nur noch 30 Prozent der Kinder geboren. Dieser Umstand wird massiv verdrängt. Es wird Zeit, dass Wähler wie auch Zeitungskonsumenten sich für Demokratie und echte Freiheit einsetzen. Es ist höchste Zeit, darin stimme ich mit dem Autor völlig überein, sich auf unsere Werte zurück zu besinnen und dem Affront der Antidemokraten aus aller Welt kraftvoll mit guten Gegenargumenten entgegen zu treten.

Die Bibel sagt das im 2. Timotheus-Brief Kapitel 3 voraus:

Dies aber wisse, daß in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen; und von diesen wende dich weg.

Werte, die die Bibel empfiehlt und lehrt sind Ehrlichkeit, Treue, Barmherzigkeit, Zuverlässigkeit, Mut, Demut, Selbstlosigkeit, Geduld, Klugheit, Friedfertigkeit, Gerechtigkeit, Güte, Standhaftigkeit, Großzügigkeit, Gastfreundschaft, Freude, Dankbarkeit, Vergebungsbereitschaft, Fleiß, Gehorsam, Verantwortungsbewusstsein und Freundlichkeit: “Geht vielmehr freundlich miteinander um, seid mitfühlend und vergebt einander…”. Epheser 4, 32

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