Der sogenannte „Epstein Files Transparency Act“ ist nur Augenwischerei fürs Volk. Epstein, Epstein, alles muss versteckt sein! 

Dass sich prominente Männer über die Sexschiene immer wieder verführen und dann erpressen lassen, ist auch eine alte Leier und macht fassungslos. ist alles Sand in die Augen des drögen Volkes gestreut. Die wahren Erpressungsdokumente liegen in einem unerreichbaren Safe von bestimmten Geheimdiensten. Offenkundiger geht Vertuschung nicht: Die veröffentlichten Akten werden so selektiert, dass bestimmte Leute bei gewiss zahlreichen Sexualstraftaten u Missbrauch Minderjähriger nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen….falls dies je geschehen sollte, wird es zu spät sein: Wenn dann alle unabhängigen Medien zerschlagen sind, kann niemand mehr berichten. Bis dahin wird die Justizministerin-Darstellerin die echt belastenden Files unter Verschluss halten. So sad… Die Wahrheit wird auch nie jemand zu Gesicht bekommen. Deren Existenz genügt um die Erpressten dauerhaft auf Linie zu halten. Viele dieser Männer und Frauen sind an ihre unbekannte Schuld gekettet. Die Leier ist so alt wie die Menschheit selber. Dass man das Volk immer wieder täuschen kann, ebenfalls. Die Wahrheit kennt nur Gott. Seinem gerechten Gericht entgeht niemand.

Bei diesen Tätern handelt es sich meist um Diener des Teufels. Nur mit der Bibel in der Hand kommt hier Licht ins Dunkel: Die Listen und Tricks des Satans.

1. Lüge

Der Teufel ist der grosse Lügner überhaupt. Er wird der Vater (d.h. der Ursprung) der Lüge genannt (Joh 8,44). Ganz deutlich wird uns das schon aus seinem ersten Auftritt in 1. Mose 3 im Garten Eden. Bei allen Aktivitäten des Teufels müssen wir immer davon ausgehen, dass sie mit der Lüge in Verbindung stehen, d.h. nicht den wirklichen Gegebenheiten entsprechen.

2. Täuschung

Eng mit der Lüge verbunden ist die Tatsache, dass Satan immer versuchen wird, die Menschen zu täuschen. Er verstellt sich als Engel des Lichts und schickt seine Boten aus, die als Diener der Gerechtigkeit getarnt sind (2. Kor 11,14.15). Die grösste Täuschung Satans steht der Menschheit noch bevor (2. Thes 2,9), aber der Grundsatz gilt heute schon und muss uns vorsichtig machen.

3. Verdrehung

Auch das hängt eng mit der Lüge zusammen. Satan ist ein Meister darin, das Wort Gottes so zu verdrehen, wie es in seine Pläne passt, und uns dann noch glaubhaft zu machen, dass Gott es so gemeint habe. So tat er es im Garten Eden, als Eva auf seine Verdrehung hereinfiel. (1. Mo 3,1). Selbst in der Versuchung des Herrn Jesus in der Wüste hat er diese List angewandt, als er mit einem Zitat aus dem Alten Testament sein Ziel zu erreichen suchte – allerdings ohne Erfolg (Lk 4,10.11).

4. Nachahmung

Augustinus hat den Satan mit Recht «simius dei» genannt, d.h. Nachäffer Gottes. Er macht das Göttliche nach, um uns zu irritieren. Er veranlasste die Zauberer in Ägypten, die Wunder Moses zu imitieren, und er ist es auch, der ein dem guten Samen ähnliches Unkraut in den Acker säte, um die Ernte zu verderben (2. Mo 7,22; Mt 13,25.39). Es braucht schon geistliches Urteilsvermögen, um die Nachahmung zu erkennen.

5. Verführung

Satan wird immer versuchen, die Gläubigen zum Bösen und zur Unabhängigkeit zu verführen. Er war es, der die Jünger zu sichten suchte wie den Weizen (Lk 22,31). Er kennt unsere Schwachpunkte und weiss sehr wohl, wo er den Hebel ansetzen kann (z.B. moralische Verführung wie in 1. Kor 7,5). Oft genug hat der Teufel damit schon Erfolg gehabt, weil wir nicht wachsam genug gewesen sind.

6. Vernichtung

Eines der Ziele Satans ist es, die Wirkungen des Wortes Gottes wegzunehmen. Er möchte nicht, dass es in unserem Leben Frucht für Gott gibt. Wenn wir nicht wachsam sind und das Wort Gottes nicht in der richtigen Art und Weise aufnehmen, reisst er die Saat weg, die durch das Hören und Lesen des Wortes Gottes in unsere Herzen gelegt wird (Mt 13,19).

7. Verhinderung

Paulus und seine Mitarbeiter mussten bei einer Gelegenheit erfahren, wie Gott es zuliess, dass der Satan das Werk des Herrn nicht nur behinderte, sondern sogar verhinderte (1. Thes 2,18). Obwohl die Absichten der Missionare gut und ihre Beweggründe lauter waren, hinderte der Satan sie doch daran, nach Thessalonich zu reisen. So müssen auch wir damit rechnen, dass Satan heute noch alles daransetzt, das Werk des Herrn in der einen oder anderen Weise zu verhindern.

8. Verfolgung

Die Bibel zeigt uns den Teufel nicht nur als den, der versteckt und subtil angreift, sondern er wird uns auch als ein brüllender Löwe vorgestellt, der zu verschlingen sucht (1. Pet 5,8). In diesem Charakter hatten die Gläubigen in Smyrna ihn kennengelernt, wo er einige ins Gefängnis gebracht hatte (Off 2,10). Die grosse Zahl der Märtyrer, von der die Kirchengeschichte zu berichten weiss, spricht in dieser Hinsicht ebenfalls eine deutliche Sprache.

9. Leiden

Die Geschichte Hiobs zeigt uns, wie Satan einen Gläubigen direkt angreift und ihm grosses körperliches Leid zufügt. Auch Paulus kannte solche direkten Angriffe des Teufels, denn ein Engel Satans hatte ihn mit Fäusten geschlagen (2. Kor 12,7). Dennoch kann der Teufel nichts tun, wenn Gott es ihm nicht zulässt. Dieser steht über allem. Auch das wird in der Geschichte Hiobs sehr deutlich. Gott bestimmt das Mass und auch die Zeit.

Paulus schreibt den Korinthern, dass uns die Gedanken Satans nicht unbekannt sind (2. Kor 2,11). Wir wissen, mit welch einem Feind wir es zu tun haben. Wir kennen seine Absichten und Methoden und sollten ihn durchaus nicht unterschätzen. haltefest.ch

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