Deutschland in der Dunkelflaute. Die Energiewende wird zum Milliardengrab für die Steuerzahler.

Kommt allerdings ja völlig überraschend, dass es in Deutschland bewölkt ist und kein Wind weht. Hatten wir noch nie. Das konnten unsere politisch „geistige Elite“ wirklich nicht wissen. Wir stehen vor einem Blackout, der nur durch massiven Zukauf und Lastabwurf (hier Brouwnout genannt) verhindert werden kann. Energie bedeutet Wohlstand. Keine Energie bedeutet Verarmung. Aber selbst so simple Weisheiten haben die Politiker in den letzten Jahrzehnten nicht verstanden. Regierungsflaute =

Dunkelflaute + Eierflaute + Butterflaute + Arbeitsplatzflaute + Rentenflaute + Pflegeflaute + Zinsflaute + Brückenflaute + Schweinewflaute + Kuhflaute + Lohnflaute + BIPflaute + Exportflaute + Experteneinwanderungsflaute + Toilettepapierflaute + Medikamentenflaute + Investitionsflaute + Ärzteflaute + Bildungsflaute +….

Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit und Hei­mat­lo­sig­keit sind die Folge des Unglau­bens, des Gott­ver­lus­tes. Schließ­lich endet ein sol­cher Mensch in der Sinn­lo­sig­keit. Er wird zum Nihi­lis­ten. Er kann ver­su­chen, in der sinn­los gewor­de­nen Welt einen vor­läu­fi­gen Sinn zu schaf­fen. Er kann sich einen Teil der Wirk­lich­keit aus­schnei­den und ver­su­chen, damit zurecht­zu­kom­men. Und das tun ja viele Men­schen, die den Glau­ben ver­lo­ren haben, die leben, als ob es kei­nen Gott gäbe. Sie schnei­den sich einen dürf­ti­gen Teil der irdi­schen Schätze aus. Und wenn es nicht mehr wei­ter­geht, dann greift man zur Pis­tole oder zu den Tablet­ten und bringt sich um. Die Gott­lo­sig­keit führt zur Sinn­lo­sig­keit, und die Sinn­lo­sig­keit macht sich bemerk­bar in der Angst, in der Angst, die den Men­schen umkrallt. Wie von Furien gepeitscht ist der Gott­lose und fin­det keine Ruhe, und wenn er die Angst abzu­schüt­teln ver­sucht, dann wirkt sie wei­ter in der Neu­rose. Nicht umsonst ist die Zahl der Men­schen, die heute zu Ner­ven­ärz­ten flüch­ten, so hoch, weil der Gott­ver­lust auch den Selbst­ver­lust nach sich zieht.

Die Gott­lo­sig­keit führt zur Selbst­zer­stö­rung des Men­schen. Der Mensch zer­stört aber nicht nur sich selbst, er zer­stört auch die Welt, er zer­stört auch die Erde, und zwar zuerst die Gesell­schaft und dann die übrige Erde. Er zer­stört die Gesell­schaft, weil die Gott­lo­sig­keit den Men­schen sei­ner Bürg­schaft beraubt. Wenn der Mensch nicht von Gott kommt, dann ist er eine sinn­lose Lei­den­schaft oder ein hoch­ge­züch­te­tes Raub­tier. Dann ist er eine Art von Raub­af­fen, und Raub­af­fen behan­delt man eben wie Affen. Man kann mit ihnen tun, was man will. Wenn der Mensch nicht von Gott ver­bürgt wird, dann gibt es keine Men­schen­würde mehr, die unan­tast­bar ist. Der Mensch wird zum Raub­tier.

Die mensch­li­chen Raub­tiere wer­den zu Unter­men­schen. Sie ent­fes­seln den Krieg aller gegen alle. Und die­ser innere Kampf ruft den Dik­ta­tor, der die Raub­tiere bän­di­gen soll. Die Dik­ta­tur wie­derum ruft nach dem Revo­lu­tio­när, der das Joch abschüt­teln will. Und so wächst das Unheil unab­seh­bar heran. Kein ande­rer als Papst Leo XIII. hat schon im 19. Jahr­hun­dert diese Ent­wick­lung vor­aus­ge­se­hen, als er ein­mal schrieb: „Sobald dem Men­schen die Hoff­nung und Aus­sicht auf unver­gäng­li­che Güter genom­men ist, stürzt er sich gie­rig auf die irdi­schen Güter, und von die­sen sucht ein jeder, so viel er ver­mag, an sich zurei­ßen. Daher Eifer­sucht, Miß­gunst, Hass, dann schänd­li­che Pläne, Revo­lu­ti­ons­ge­lüste, wahn­sin­nige Umsturz­ideen über­all. Kein Frie­den drau­ßen, keine Ruhe drin­nen, das gesell­schaft­li­che Leben ver­wüs­tet durch Ver­bre­chen.“

Wir erle­ben es ja in der Gegen­wart, wie es in unse­rer Gesell­schaft immer schlim­mer wird. Der Staat macht ohn­mäch­tige Ver­su­che, das Chaos zu ban­nen – sie gelin­gen nicht. Der jüngste Ver­such besteht darin, den Jugend­li­chen den Genuß von alko­ho­li­schen Geträn­ken abzu­ge­wöh­nen, indem man sie ver­teu­ert. Ja, meine lie­ben Freunde, das ist ja eine ganz äußere und äußer­li­che Maß­nahme. Die Jugend­li­chen müs­sen Tugen­den ent­wi­ckeln, kraft derer sie sich alko­ho­li­sche Getränke ver­sa­gen. Sie müs­sen sich dazu erzie­hen, daß sie das Gift erken­nen, das in die­sen Geträn­ken ver­bor­gen ist. Nicht mit Preis­er­hö­hun­gen schafft man bes­sere Ver­hält­nisse, son­dern indem man die Men­schen ändert, indem man sie erzieht, sich selbst zu erzie­hen, indem man sie bewegt, Tugen­den zu schaf­fen, Fer­tig­kei­ten im Guten zu ler­nen.

In Frank­reich gab es im vori­gen Jahr­hun­dert einen Minis­ter­prä­si­den­ten, der unter dem Namen „der Tiger“ in die Geschichte ein­ge­gan­gen ist. Es war Cle­men­ceau. Cle­men­ceau war ein radi­ka­ler Athe­ist. In sei­nem gan­zen Leben hat er die Reli­gion bekämpft, die Kir­che unter­drückt und die Gläu­bi­gen ver­spot­tet. Aber als er ans Ster­ben kam, da hat Cle­men­ceau ein Schrei­ben an sei­nen Freund Hervé gerich­tet, und in die­sem Schrei­ben heißt es: „Ich ver­lasse die Welt. Sie wis­sen, daß ich mein Leben lang über die Reli­gion gespot­tet habe, und das glei­che tut meine ganze repu­bli­ka­ni­sche Zeit­ge­nos­sen­schaft. Ich bin jetzt sicher, daß es unmög­lich ist, eine Gesell­schafts­ord­nung auf dem Unglau­ben auf­zu­bauen. Wäre ich frü­her zu die­ser Ein­sicht gekom­men, würde ich sie ohne Furcht vor Spott ver­tre­ten haben. Ich ermäch­tige Sie, mein Ver­mächt­nis öffent­lich bekannt zu machen zur Lehre der jun­gen Gene­ra­tion.“ Der Unglaube zer­stört die Gesell­schaft.

Er zer­stört auch die Erde; denn der Unglaube weckt die schlech­ten Triebe und Nei­gun­gen im Men­schen auf oder ver­stärkt sie. Er erzeugt im Men­schen die Hal­tun­gen der Selbst­sucht, des Has­ses und der Gier. Und diese Hal­tun­gen zer­stö­ren die Erde. Weil der Ungläu­bige die Erde nicht mehr in Gott gegrün­det sein läßt, nimmt er ihr auch ihre Würde, daß sie näm­lich von Gott kommt. Weil er sich die Welt nicht von Gott erklä­ren läßt, ver­steht er die Welt nicht. Nur wer sich die Erde von Gott erklä­ren läßt, ver­steht die Erde. Ein typi­sches Bei­spiel für diese Hal­tung ist die Par­tei der Grü­nen. Sie möch­ten an jeden Frosch­teich einen Wäch­ter stel­len und tre­ten für erneu­er­bare Ener­gien ein. Nichts dage­gen! Sie sor­gen sich um aus­ster­bene Arten. Nichts dage­gen! Sie sind für Umwelt­schutz. Nichts dage­gen! Aber das Ent­schei­dende, das las­sen sie bei­seite: sie las­sen den Men­schen vor die Hunde gehen. Sie haben nichts dage­gen, daß Kin­der im Mut­ter­leib zer­stü­ckelt wer­den. Sie haben nichts dage­gen, daß die sexu­elle Per­ver­sion zur recht­lich geord­ne­ten Gemein­schaft gemacht wird. Sie haben nichts dage­gen, daß Deutsch­land über­frem­det wird von Men­schen, die in unsere Kul­tur über­haupt nicht pas­sen. Sie haben die Ori­en­tie­rung ver­lo­ren, weil sie Gott ver­lo­ren haben.

Die Gott­lo­sig­keit ent­fes­selt im Men­schen die Instinkte der Zer­stö­rung. Der Mensch fin­det, wenn diese Zer­stö­rung fort­schrei­tet, auf Erden nicht mehr, was er braucht zum Essen, zum Klei­den und zum Woh­nen. Die Zer­stö­rung der Erde ist ein irre­ver­si­bler, nicht umzu­keh­ren­der Pro­zeß, und der Gläu­bige weiß, warum es so kommt. Wo Gott nicht herrscht, da herrscht der Satan, und der Satan ist der Zer­stö­rer der Welt. Prof. May

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