Spätfolge von Lockdowns und sozialer Isolation?
Dazu passt auch die Meldung des Bundesverbandes Wein und Spirituosen International, dass im fraglichen Zeitraum über steigende Umsätze im Online- sowie Lebensmitteleinzelhandel verzeichnet werden konnten. Der Lockdown ist aber nicht der einzigste Faktor von übermäßigen Alkoholgenuß. Existentängste, Zukunktsangst, möglicher 3. Weltkrieg, zwischenmenschliche Beziehungen usw. kommen noch dazu. Die Zustände in diesem Land sowie seine Regierung sind ja auch nur noch besoffen zu ertragen. Es gibt inzwischen soviel Gründe für die Angstzustände der Mitmenschen in Deutschland: Angst vor dem Virus.
Angst vor dem Sterben in Einsamkeit.
Angst vor dem Klimatod.
Angst vor dem Verlust des Jobs.
Angst vor dem Verlust des Erarbeiteten.
Angst vor der Spaltung der Familie, des Freundeskreises.
Angst vor dem Eingesperrtwerden in einer Welt der Verbotsfanatiker.
Angst vor dem Kollaps der Wirtschaft, vor dem Zusammenbruch der Versorgung.
Angst vor dem Blackout, vor dem Frieren und Hungern.
Angst vor dem Bürgerkrieg und angeblich heimlich aufrüstenden “rechten” Sturmtruppen. Angst, dass die Antifa vorbeikommt und das Haus anzündet, weil man negativ aufgefallen ist.
Angst vor dem Atomkrieg, vor Bio- und chemischen Massenvernichtungswaffen.
Angst vor der Polizei, die die Wohnung stürmt, wenn man wegen irgendeiner dieser Ängste den Mund aufmacht. Angst davor, beobachtet, ausgehorcht, angezeigt, sozial vernichtet zu werden.
Angst, Angst, Angst in allen Medien.
Mich wundert es nicht, wenn viele Menschen vor Angst und Frust zur Flasche greifen. Die Politik der Panikmacher und Weltuntergangsklimatiker wirkt. Nur starke Charaktere halten das auf Dauer aus und nehmen die negativen Folgen eines aktiven Widerstands gegen diese Angstparalyse in Kauf.
Jesus vertreibt deine Angst. In einer Legende aus Indien ist von einer Maus die Rede, die schreckliche Angst vor Katzen hatte. Dann erklärte sich ein Zauberer bereit, sie in eine Katze zu verwandeln.
Damit war ihre Angst überwunden – so lange, bis sie einem Hund begegnete. Da verwandelte sie der Zauberer in einen Hund.
Da war die ehemalige Maus zufrieden – so lange, bis sie einem Tiger
begegnete. Aber da verwandelte sie der Zauberer ein weiteres Mal in das
Tier, vor dem sie Angst hatte. Als sie sich jedoch als Tiger darüber beklagte,
einem Jäger begegnet zu sein, verweigerte ihr der Zauberer seine Hilfe. “Ich verwandle dich wieder in eine Maus, denn obwohl du den Körper eines Tigers hast, hast du immer noch das Herz einer Maus.”
Kommt Ihnen das bekannt vor? Wie viele Menschen kennen Sie, die sich ein
eindrucksvolles Äußeres zugelegt haben, aber in ihrem Inneren vor Angst
zittern?
“Das habe ich euch gesagt, damit ihr Frieden habt in mir. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.” Joh.16,33
