“Die EU hat den Weg für neue gentechnisch veränderte Pflanzen per CRISPR freigemacht – und gleichzeitig die Kennzeichnungspflicht auf dem Endprodukt gestrichen. Was bedeutet das? Tomaten, Gurken, Kartoffeln, Brot, Tiefkühlpizza, Pflanzenöle oder Getreide können künftig genetisch verändert sein, ohne dass der Verbraucher es erfährt. Die Info steht nur noch auf dem Saatgut – im Supermarkt ist alles unsichtbar vermischt.
Durch diese neuen Genverfahren verändern sich die Proteine der Pflanzen. Verändert man das Erbgut, ändern sich auch Proteine, und diemenschliche Zelle kann diese Protine nicht mehr anabol aufbauen, er muss sie katabol abbauen wobei Stickstoffbelastungen und toxische Abbauprodukte entstehen, die den Stoffwechsel in eine Stickstoffbasierende Entgleisung führen!
Wer glaubt, die Natur „optimieren“ zu können, spielt mit einem System, das über Millionen Jahre perfektioniert wurde und damit mit der Gesundheit der konsumierenden Menschen. Die Abschaffung der Deklarationspflicht ist nichts anderes als vorsätzliche Verbrauchertäuschung. Produkte, die wir für sicher hielten – Gemüse, Brot, Nudeln, Öle, Tierfutter, können ab sofort gentechnisch manipuliert sein. Einmal mehr ein Beweis dafür, wie kriminelle Eliten und Politiker sich gegen das Volk verschwören!” – … consilium.europa.eu
Aus dem Schöpfungsauftrag Gottes leiten wir das Recht des Menschen ab, die Natur zu gestalten und die Pflicht, das Leben zu schützen. Aus christlicher Sicht kann es nicht um eine Verdammung der Genforschung oder um ein totales Nein zum Gebrauch gentechnischer Anwendungen gehen. Aber der Mensch, der heute Pflanzen, Bakterien oder Tiere gentechnisch verändert, um Hungersnöte und Krankheiten zu besiegen, kann morgen in das Erbgut des Menschen eingreifen, und sich an die Stelle des Schöpfer setzen. Der Mensch soll über die Natur verfügen, nicht aber über menschliches Leben. Klonen ist nach Gottes Gebot nicht erlaubt. Es bedeutet immer Verletzung des Gottesrechts. So heißt es im Schöpfungsbericht: “Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei …” (1. Mose 1,26). Unser christliches Menschenbild unterscheidet sich damit fundamental von modernen Denkrichtungen. Dabei soll es bleiben.
