Die Fußballreligion ist in Wirklichkeit eine Fifa-Mafia.

Diese Mafiabosse haben mit ihren Milliarden Rituale geschaffen, die die guten christlichen, Rituale ersetzten: Eine gefährliche Entwicklung, die wir jetzt beim „Fußballgott“ Blatter sehen. Falsche Religionen, die nur auf Lüge, Geld und Macht aufgebaut waren, stützen jetzt zusammen wie der Turm von Ninive. Und der Fall der Fußballbosse ist gross.

Fußball ist die einzige Religion, in der es keine Atheisten gibt« – meint Johannes B. Kerner.
Fußball ist für viele Fans Religion und Lebensinhalt. In prallgefüllten Fußball-Kathedralen jubeln sie ihren Ikonen zu. Ihre Kirchenlieder sind Stadionchöre, Schlachtrufe und Fangesänge. Statt der Bibel sollen Fußball-Zeitschriften und Fan-Magazine aus aller Not helfen. Entwickelt sich Fußball im dritten Jahrtausend zum Opium fürs Volk?

Der einstige Trainer des FC Liverpool, Bill Shankley, sagte einmal: »Einige Leute halten Fußball für einen Kampf auf Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich versichere Ihnen, dass es weit ernster ist.«

Warum ist Fußball eigentlich so unschlagbar beliebt?

Der alte und legendäre Alfredo di Stefano schwärmt: »In Vollendung praktiziert, ist Fußball eine Kunst, genauso wie die Malerei.«
Das sehen wir Fans genauso.
Für Franck Ribéry, den genialen französischen Mittelfeldspieler, ist Fußball auch weitaus mehr als Sport. Er bekennt »Ohne Fußball wäre ich nichts. Er ist mein Ein und Alles, mein Leben!«

Die Gesetze der Ersatz-Religion Fußball sind hart. Von den zwei Teams auf dem Platz gewinnt nur eine und jubelt, die  anderen gehen als traurige Verlierer vom Platz. Bei Gott können alle Gewinner sein. Gott will uns als Champion sehen – mit dem Pokal des Lebens in der Hand. Jesus hat gegen den Tod gewonnen – mit Ihm bist du auf der Siegerseite des Lebens, weil er nach drei Tagen auferstanden ist. Das sagt uns die Bibel, das Buch mit den Spielregeln des Lebens und einem gnädigen Schiedsrichter. Dieses Buch hat schon viele Loser zu Gewinnern gemacht.

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