DIE GEBURT DES SCHMETTERLINGS

Ein Wissenschaftler beobachtet einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr.Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel.Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen:”Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?”Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.Da erzählte der Wissenschaftler dass er dem Schmetterling geholfen hatte leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.”Das war das Schlimmste was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hindurch zu quetschen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgequetscht und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen. Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht.”Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können. Deshalb ist die Not oft notwendig – die Entwicklungschance die wir nutzen können.

Auf alle negativen Dinge, die wir im Blick auf uns selbt feststellen, gibt es eine POSITIVE Antwort :
Du sagst : “es ist unmöglich”
Gott sagt: “Alle Dinge sind möglich” (Lukas 18,27)
Du sagst : “Niemand liebt mich wirklich”
Gott sagt : “Ich liebe Dich” (Johannes 3,16 ; 13,34)
Du sagst : “Ich kann nicht mehr”
Gott sagt : “Meine Gnade ist für Dich da (2. Korinther 12,9)
Du sagst : “Ich blicke nicht mehr durch”
Gott sagt : “Du kannst alles durch mich” (Philipper 4,13)
Du sagst : “Ich kann das nicht”
Gott sagt : “ICH KANN” (2. Korinther 9,8)
Du sagst : “ich kann das nicht regeln”
Gott sagt : “ich werde für alle deine Bedürfnisse sorgen” (Philipper 4,19)
Du sagst : Ich kann mir das nicht vergeben
Gott sagt : “Ich vergebe Dir” (1. Joh. 1.9)
Du sagst : “Ich hab Angst”
Gott sagt : “Du brauchst Dich nicht zu fürchten” (2. Timotheus 1,7)
Du sagst : “Ich habe Sorgen und bin frustriert”
Gott sagt : “wirf alle deine Sorgen auf mich” (1. Petrus 5,17) – ohne das Gummiband was wir immer haben
Du sagst : “ich bin nicht klug genug”
Gott sagt : “ich gebe dir Weisheit” (1. Korinther 1,30)
Du sagst : “ich fühle mich allein”
Gott sagt : “ich werde Dich nie alleine lassen (Hebräer 13,5)
LESE DAS WORT, dann wirst Du ruhig die dunklen Gedanken verschwinden, hänge Dir das Wort immer vor Deiner Herzenstür, zieh die ganze Waffenrüstung Gottes an

“Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, 4 Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, 5 Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.” Römer 5

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