»Da hilft kein Zorn, da hilft kein Spott, da hilft kein Fluchen und kein Beten; jawohl die Nachricht stimmt, der liebe Gott ist aus der Kirche ausgetreten.« Erich Kästner
2021 lag die Zahl der Austritte noch bei 359 338. Ein Plus von mehr als 45 Prozent. Das geht aus der Kirchenstatistik hervor, die die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) heute veröffentlichte…..
Mit ihren Reform-Anliegen laufen sie gegen die alten Kirchenmauern, obwohl Papst Franziskus zehn Jahre lang Reform-Signale ausgesendet hat. Wofür, so fragen sich viele Katholiken jetzt, wurden die schmerzhaften Lagerkämpfe dann überhaupt geführt?
Die Hängepartie mit dem Kölner Kardinal Woelki, über dessen Rücktrittsangebot der 86-jährige Papst nicht entscheiden kann oder will, steht exemplarisch für die Vertrauenskrise, setzt dem Frust vieler Gläubigen die Krone auf.
Hinzu kommen gesellschaftliche Entwicklungen. Der Glaube an Jesus und seine Auferstehung ist selbst unter Christen nicht mehr selbstverständlich – damit sinkt die Kirchenbindung. Corona ließ die Zahl der Gottesdienstbesucher einbrechen. Und die Inflation setzte gerade Menschen mit kleinem oder mittlerem Einkommen so stark zu, dass die Versuchung, sich wenigstens die Kirchensteuern zu sparen, im vergangenen Jahr groß wie nie war.” Bild.de
“Die katholische Kirche schlittert immer weiter in die Krise: Allein im vergangenen Jahr kehrten ihr mehr als eine halbe Million Gläubige (522 821) per Austritt den Rücken. Rekord!
2021 lag die Zahl der Austritte noch bei 359 338. Ein Plus von mehr als 45 Prozent. Das geht aus der Kirchenstatistik hervor, die die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) heute veröffentlichte…..
Mit ihren Reform-Anliegen laufen sie gegen die alten Kirchenmauern, obwohl Papst Franziskus zehn Jahre lang Reform-Signale ausgesendet hat. Wofür, so fragen sich viele Katholiken jetzt, wurden die schmerzhaften Lagerkämpfe dann überhaupt geführt?
Die Hängepartie mit dem Kölner Kardinal Woelki, über dessen Rücktrittsangebot der 86-jährige Papst nicht entscheiden kann oder will, steht exemplarisch für die Vertrauenskrise, setzt dem Frust vieler Gläubigen die Krone auf.
Hinzu kommen gesellschaftliche Entwicklungen. Der Glaube an Jesus und seine Auferstehung ist selbst unter Christen nicht mehr selbstverständlich – damit sinkt die Kirchenbindung. Corona ließ die Zahl der Gottesdienstbesucher einbrechen. Und die Inflation setzte gerade Menschen mit kleinem oder mittlerem Einkommen so stark zu, dass die Versuchung, sich wenigstens die Kirchensteuern zu sparen, im vergangenen Jahr groß wie nie war.” Bild.de
Ein kleiner Junge steht vor einer Kirche und weint. Kommt Jesus vorbei und fragt ihn: “Warum weinst du?” Der Junge: “Die wollen mich nicht in die Kirche lassen!” Jesus: “Mach dir nichts draus. Mich wollen sie auch nicht rein lassen; geh einfach mit mir mit!”
Autor unbekannt
