Die olympische Flagge wurde falsch herum gehisst. Allgemein ist das ein Zeichen dafür, daß etwas verkehrt ist. Aus Frankreich wurde Transreich.

Wer einmal Fellinis „Satyricon“ gesehen hat, wird im Paris Emmanuel Macrons, wie es sich gestern gezeigt hat, zweifellos die Ästhetik des an seiner eigenen Perversität erstickenden neronischen Roms wiedererkannt haben. Enthauptete Königinnen, spritzendes Blut, blasphemische Nachstellungen des letzten Abendmahls, ein schlumpfblauer Dionysios, und dazu Plastik, Klimarhetorik, Schwulität, LGBTQ, Diversität und Trans-Irgendwas wohin das Auge nur blickt – die Eröffnung der Olympischen Spiele war eine üble Farce, in der sich die ganze Widerlichkeit der postmodernen Ästhetik wie unter einem Brennglas offenbarte. TE

Gotteslästerungen bei der olympischen Eröffnungsfeier 2024 in Paris.Die Nachahmung des Abendmahles Jesus, mit Drag Queens und einem Kind dazwischen.Die Verhöhnung der Erlösung durch das Leibes und Blutes des Herrn JesusUnd ein Kind dabei bei dem Abendmahl und den Drag Queens, die vermutlich die Sünden darstellen.Vielleicht eine Verhöhnung und Lästerung Fingerzeig auf den Vers inMatthäus 18,6 Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Anstoß [zur Sünde] gibt, für den wäre es besser, daß ein großer Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. Das es der Welt nicht interessiert, was das Wort Gottes sagtUnd damit nicht genugeine Lästerung und Verhöhnung zu Offenbarung 6, 8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist »der Tod«; und das Totenreich folgt ihm nach. Und ihnen wurde Vollmacht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde. Stefan Probach

Sah ich mir die Eröffnungsfeier zeitweise an. Die Atmosphäre war speziell, subtil, skurril, kühle Perfektion, satanisch. Ton- und Bild-Regie zogen alle Register: Klänge, Rhytmen, Bilder, Farben, Effekte wurden zu einem Gesamtwerk gewoben, das Staunen machte. Als traten die Boote ihre letzte Reise an, man jubelte dem Ereignis entgegen, in dem ihr Messias” gekrönt werden sollte: “Der Herr der Welt”! Unweigerlich musste man an Hugh Benson’s dystopischen Roman denken.
Eine Choreografie auf der Passerelle Debilly, in der die Auflösung der Geschlechter zentral war. Es sollte in den Ohren dröhnen:
“Ich bin der Herr” nicht euer Jesus Christus. Es hatte etwas apokalyptisches.
Die ARD Moderatoren Bartels und Bommes, die ARD Paris Korrespondentin Sabine Rau, dazu ihre Experten Neureuther, Busemann, Seitz waren geflasht und rangen nach Worten ob dieser Performance. Es gäbe keine Steigerung mehr. Davon würde man ewig sprechen. “Der Herr der Welt” wurde gekrönt. JP2B16


Das ist ganz in der Tradition von 1789 und den folgenden Profanierungen. Es kann nicht überraschen. denn dort hat alles Unheil seinen Anfang genommen. Everard

Das war ja wohl zu erwarten, dass auch die Olympischen Spiele dem LQBTHX+ huldigen. Scheint die neue Religion zu sein.
“Aber der im Himmel wohnt, er lacht, und der Herr spottet über sie.” dalet

Du darfst nicht negativ über Queere sprechen, schon bist du homophob und wirst verklagt, ebenso wenn du Neger oder Zigeuner sagst, das Abendmal unseres Gottes Jesus Christus, das darfst du verhöhnen, verspotten und nichts passiert.Ich bin sicher , das lässt sich der liebe Gott nicht gefallen. ottokar

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