Die Zahl der deutschen Kriegsdienstverweigerer explodiert im Augenblick?.. Wen wundert’s !

Der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter, unser vielleicht zukünftiger Verteidigungsminister, forderte:
“Der Krieg muss nach Russland getragen werden. […] Russische Militäreinrichtungen und Hauptquartiere müssen zerstört werden. Wir müssen alles tun, dass die Ukraine in die Lage versetzt wird, nicht nur Ölraffinerien in Russland zu zerstören, sondern Ministerien, Kommandoposten, Gefechtsstände.”
Dieses Statement von Kiesewetter kann man nur als Aufruf verstehen, Moskau mit seinen Ministerien anzugreifen.

Es ist mehr als verständlich, dass junge Menschen den Dienst verweigern. Denn der Kurs der Bundesregierung ist auf Konfrontation ausgelegt und nicht ernsthaft auf die Landesverteidigung. Die deutsche Regierung führt nun schon seit Jahren einen (noch) nicht offiziell erklärten Krieg gegen Russland, mit stetiger Eskalation und entsprechender Hetzpropaganda. Laut Grundgesetz dient die Bundeswehr aber einzig der Verteidigung Deutschlands. Alles andere ist aus deutscher Sicht mindestens gegenüber einer Seite ein Angriffskrieg – und somit nach deutschem Recht ein Kriegsverbrechen!

Verweigerung ist in dieser Situation nicht nur individuelles Recht, sondern ethische Pflicht.Die Kriegsgeilheit dieser gottlosen Regierung wollen sie nicht teilen. Sie merken, daß diese Verrückten der Jugend keine vernünftige Zukunft bieten können. Immer mehr Deutsche erkennen das Wählerbetrüger Merz u. seine Regierung (SPD/CDU/CSU) Deutschland in Selenskyjs Krieg verwickelt.

Nach 2 Weltkriegen und all den Konflikten, der aufgrund parasitärer Eliten angezettelt wurden und 2.000.059 verstorbenen ukrainischen Soldaten, sollte das Volk endlich erkennen, das man nur das Kanonenfutter eben für die parasitärer Eliten und deren Handlanger in Politik und Militär darstellt und sich denen verweigern. Das Verweigern gilt auch in der Ukraine gegen Klitschko und Kumpane, der seine Kinder nicht an die Front gibt, sondern in den USA hat.


Wer sich an die Lehre von Jesus hält, versucht, wie Jesus lieber Leid auf sich zu nehmen als anderen Leid zuzufügen (Mt 5,38-42; 26,51-54). Deshalb lehnt er Krieg ab. Christen kämpfe nicht gegen “Fleisch und Blut”. Sie kämpfen einen geistlichen Kampf für die frohe Botschaft des Evangeliums.

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