Drag Queens, Drag Kings und Trans-Autoren kommen nach München, um Kinder ab vier Jahren zu beeinflussen.

Deutschland und sein Volk, die größte Irrenanstalt der Welt. Man kann diese Dinge nur mir Erschrecken und Verwunderung zur Kenntnis nehmen. Aber letztendlich ist man machtlos, die Vernunft nützt gar nichts. Die meisten Menschen denken nicht nach, sie lassen alles so geschehen, und wenn sie dann hier und da einmal aufbegehren, ist es zu spät. Die Abwärtsspirale, in die dieses Land geraten ist, ist eine bittere Realität. Bald hat man keine Fantasie mehr, mit welchen Mitteln die Zustände in D zur Normalität zurückgeführt werden könnten. Drag Queen Story Hours´s sind eine Idee der amerikanischen Feministin (soziosexuellreligiöser Hintergrund entspricht dem Klischee und ist wiki zu entnehmen) Michelle Tea, die im hoch neurotisierten Queer-Milieu San Franciscos angesiedelt ist.
Der ideologische Hintergrund ist hierbei gleichermaßen interessant, wie auch komplex, hat aber nichts mit dem zu tun, was offen propagiert wird. Es geht letztendlich um die Zerstörung traditioneller Beziehungsstrukturen und sexueller Identitäten. Pädopropagandisten mischen natürlich auch mit.
Das Bestreben von Menschen, die an einer Identitätsstörung leiden, die Identität anderer Menschen zu zerrütten, ist naheliegend. Auch die nach Außenkehrung des Selbsthasses auf die „Normalen“, ist nachvollziehbar, weil entlastend.
Es handelt sich jedoch bei aller Nachvollziehbarkeit um ein hoch destruktives Ausagieren eigener Konflikte. Dass man dieses destruktive Ausagieren nicht nur nicht einhegt, sondern auch noch idealisiert und fördert, zeigt wie irre unsere Kultur und damit Gesellschaft geworden ist.
Dass der Staat seine Schutzpflicht gegenüber Kindern und Familien nicht mehr wahrnehmen will, ist eine Sache. Dass offenbar aber eine große Zahl von Eltern ihre Kinder, oft auch noch affirmativ, diesem desorientierenden Frühsexualisierungszirkus ausliefern, eine andere. Das ist pädophil, völlig krank und pervers. Das Narrenschiff steuert geradewegs Richtung Eisberg weil die auf der Brücke die Orientierung an Gott völlig verloren hat.

Erinnert stark an 2. Thessalonicher 2,11: „Und deshalb sendet Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit“.

Kommentar

  1. Hans Hauber

    Sodom und Gomorrha war auch nicht mit einem Schlag, das was es war!
    Aber mit einem Schlag war es das, was wir aus dem Wort Gottes wissen! Wie ein rauchender Ofen! Das Maß war voll!
    Oder der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht!

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