“In ganz Deutschland wird laut “World Wide Fund For Nature” (WWF) in rund 650 Städten und Gemeinden symbolisch der Schalter umgelegt. Die “Stunde der Erde” solle ein Zeichen für Frieden, Klima- und Umweltschutz setzen. Die Aktion findet dieses Jahr zum 16. Mal statt – über alle Kontinente hinweg in mehr als 180 Ländern. Das australische Sydney verdunkelte 2007 als erste Stadt der Welt symbolisch ihre Wahrzeichen.” AZ
Die so in Mode gekommene Zeichensetzerei ist kindisch, weil nichts damit bewirkt wird. Aber wahrscheinlich wollen wir hier im Land den bedrohlich nahen Blackout einüben. Ansonsten sollten wir uns klar sein, dass die Menschen ohne Gott in totaler innerer Finsternis leben. Für sie ist weder die Sonne, noch das künstliche Licht hilfreich. Sie sind und bleiben in ihrem Herzen und in ihrem Verstand verfinstert. Darum lassen sie sich auch so gerne von blinden Blindenführern ins Verderben leiten.
Gott hat uns seinen Sohn geschickt, um uns aus dieser Finsternis und Verführung zu befreien.
“Im Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, ja das Wort war Gott.
Von Anfang an war es bei Gott.
Alles ist dadurch entstanden. Ohne das Wort entstand nichts von dem, was besteht.
In ihm war Leben und dieses Leben war Licht für die Menschen.
Das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.” Johannes 1
Wenn heute das Licht in manchen Städten ausgeht, dann sich einen Weg aus deiner persönlichen Gottesfinsternis.
Jesus spricht: Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
