Ein Christ verhält sich nicht christlich sondern biblisch.
Ein Christ folgt nicht dem Christentum sondern Christus.
Ein Christ ist nicht politisch korrekt, sondern biblisch korrekt.
Ein Christ hält nicht zur Mehrheit sondern zur Wahrheit.
Christsein ist keine Religion, Meinung oder Weltanschauung.
Christsein ist eine Beziehung mit dem lebendigen Gott JESUS CHRISTUS!
Der erste Pride-Marsch des Menschen war der Auszug aus dem Paradies (Garten Eden) gewesen. Das erste Kind dieses stolzen Paares war dann schon ein Mörder.
“Pride” steht am Anfang der Menschheitsgeschichte als Auslöser der Urkatastrophe, die wir Sündenfall nennen, weil der Mensch sich in seinem teuflischen Stolz gegen Gott stellte. Das englische Wort “queer” hat leider auch die Bedeutung, “nicht richtig im Kopf” zu sein! Ich frage mich: wer ist hier nicht richtig im Kopf?
Sogenannte “Pride-Paraden” sind Symptome einer sittlich entfesselten Gesellschaft, die die Grenzen des Anstands und der Moral überschritten hat, – sie sind eine bunte Darbietung von Perversionen, die Verherrlichung geschmackloser Obszönitäten und ein Spektakel des verlorengegangenen Schamgefühls. Das alles unter dem Motto: “freie Liebe für alle”!
Im ersten Kapitel der Heiligen Schrift (Gen.1,27) wird bereits eine fundamentale Wahrheit, das Wesen des Menschen betreffend, deutlich benannt: “Gott erschuf den Menschen als Mann und Frau” (“männlich und weiblich”), aber nicht “m/w/d”, wie alle Firmen, den staatlichen Vorgaben und den sog. “humanwissenschaftlichen Erkenntnissen” hörig, in allen ihren Stellenausschreibungen vermerkt. Die Unterschiedlichkeit der Geschlechter als Voraussetzung für Einheit und Fruchtbarkeit gehört wesentlich zur Gottesebenbildlichkeit des Menschen! Müssen wir uns durch die modernen “Humanwissenschaften” eine Schöpfungsordnung erklären lassen, die der göttlichen Offenbarung offen widerspricht?
Selbst Menschen, die sich Christen nennen, kennen nicht mehr den Unterschied zwischen sexueller, erotischer, freundschaftlicher und göttlicher Liebe – sexus, eros, philia, agape, sondern halten alles undifferenziert für gut und segnen, was unter dem Begriff “Liebe” daherkommt!
Der bekannte irische Autor C.S. Lewis formulierte in seinem Buch “Die große Scheidung” den einprägsamen Satz: “Am Ende werden nur zwei Gruppen von Menschen vor Gott stehen – jene, die zu Gott sagen: ‘Dein Wille geschehe’, und jene, zu denen Gott sagt: ‘Dein Wille geschehe’.” Zur ersten Gruppe gehören die Gesegneten: “Kommt, ihr Gesegneten meines Vaters…!” (Mt.25,34). Zur zweiten Gruppe gehören die Verfluchten, deren Lebensentwurf Gott zwar bestätigt, – aber nicht “wertschätzt” oder “segnet”! Die ihren eigenen Weg gewählt haben, gehen in die Verdammnis.
Wenn ein Alkoholiker um einen Segen bittet, dann möchte er von seiner Sucht befreit werden, aber nicht seinen Alkoholismus gesegnet wissen! Wenn aber ein homosexuelles Paar von einem leitenden Christen den Segen erbittet, um in seiner Lebensführung bestätigt zu werden, dann muss dieser diesen Segen verweigern!
Hätte nicht Johannes der Täufer seinen Kopf retten können, wenn er die Zweit-Ehe des Königs Herodes gesegnet hätte? Pfr. Abel
