
Ich trage doch keine Last. Ich trage meine Schwester.
Der kleine Junge, der seine Schwester durch den Krieg trug – Ungarn, 1945
Als die Nazis ihre Eltern mitnahmen, blieb dem zehnjährigen Aron nur eines: seine kleine Schwester. Er band sie sich auf den Rücken und machte sich zu Fuß auf den Weg – über 120 Kilometer, ohne Karte, ohne Plan, nur mit einem Flüstern von Hoffnung. Er tauschte Kartoffeln gegen Milch, bat Fremde um ein Nachtlager, schlief unter Bäumen, lief durch Matsch und Kälte. Alles, was ihn leitete, war ihr Atem in seinem Nacken – leise, lebendig, echt. Später sagte er: „Ich hatte keine Karte. Nur ihren Atem in meinem Nacken.“ Beide überlebten. Viele Jahre danach, als sie selbst Mutter wurde, nannte sie ihren Sohn Aron –„für den Bruder, der mir zweimal das Leben geschenkt hat.“ Quelle: Netzfund
Die Bibel sagt, Gott habe bestimmt, dass sein auserwähltes Volk für ihn abgesondert bleiben soll (2. Mose 33,16; 3. Mose 20,26 u.a.), denn in den letzten Tagen, bevor der Messias wiederkommt, würde er sie in ihr Land zurückbringen (Jeremia 30,10; 31,8-12; Hesekiel 36,24.35-38 u.a.). Diese Prophezeiung und Verheißung erfüllte sich, nachdem man so lange darauf gewartet hatte, mit der Neugeburt Israels im Gelobten Land. Diese vollzog sich schließlich 1948, fast 1900 Jahre nach der endgültigen Zerstreuung bei der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 n.Chr. durch die römische Armee unter Titus. Diese Wiederherstellung einer Nation nach 25 Jahrhunderten ist absolut erstaunlich – ein Ereignis, für das es in der Geschichte keinen Vergleich gibt und das auf natürliche Weise nicht erklärbar ist, und schon gar nicht durch Zufall.
Fast noch bemerkenswerter ist , dass Gott für die letzte Zeit vor der Wiederkunft des Messias ankündigte, Jerusalem werde “zu einer Taumelschale … zu einem Stemmstein für alle Völker” (Sacharja 12,2-3);
” und alle Nationen der Erde werden sich gegen es (Israel) versammeln (Sacharja 12,3). Die Vereinten Nationen, die UNO, beschliessen ständig Resolutionen gegen Israel. Das buchstäbliche Versammeln der Nationen zum Krieg gegen Israel steht noch aus.

Wer von uns alten weissen Männern hasst denn Juden? Wir haben uns Hass, Intoleranz, Terror und eine menschenverachtende Gesinnung millionenfach importiert und dann in Großstädten zu Ghettos konzentriert. Der Hass, von dem erhobenen Fingers gewarnt wird, kommt von einigen wenigen Randgruppen und von einem Strom schlecht sozialisierter Gäste unseres Landes, die den Status Gast weit über die Maßen strapazieren. Ich wünsche mir mehr Differenzierung, wer diesen Hass in unserem Lande versprüht und auf den Straßen mit Fahnen und Steinen seine mittelalterlichen Ansichten verteilt. Bei mir ist jeder willkommen und jeder gemocht – wenn er / sie sich wie ein Freund oder Gast benimmt. Der Rest kann doch dort leben, wo immer noch Auge-um-Auge gilt und Steineschmeißen, fremdes Eigentum anzünden und Frauen wie Sachen behandeln Teil der Kultur sind.
Das Bild ist jawohl “KI”. Die Geschichte auch?
War auch nicht wichtig.