Eine unvorstellbare Geschichte aus dem Ukrainekrieg. Was der Mensch sät.

Während des Zweiten Weltkriegs verlor die jüdische Teenagerin Fania Rosenfield fast ihre gesamte Familie durch die Nazis. Es gelang ihr irgendwie, dem Gemetzel in ihrer Stadt zu entkommen und zwei Jahre lang bei einer ukrainischen Familie Zuflucht zu finden, bevor sie sich in Israel niederließ und ein neues Leben begann.
Fania erzählte ihren Kindern und Enkeln immer wieder die Geschichte der tapferen ukrainischen Familie, die sie gerettet hatte. Und vor einigen Wochen, als die russische Invasion in der Ukraine unmittelbar bevorstand, entschied sich Fanias Enkelin, die Familie zu kontaktieren, die ihre Großmutter gerettet hatte. Jetzt sind zwei junge Cousins aus dieser ukrainischen Familie nach Israel geflohen und bei Fanias Familie in Sicherheit.
In der völligen Finsternis von Kriegszeiten, wie wir sie jetzt in der Ukraine erleben, fragen wir uns, warum ein guter Gott so etwas Böses zulassen kann. Geschichten wie diese, von Familien, die nationale, politische, ethnische und generationsübergreifende Grenzen überschreiten, um andere aufopferungsvoll zu lieben, erinnern uns daran, Gott dafür zu danken, dass er solche Schönheit in der Welt zulässt.

Was der Mensch sät – das wird er ernten. Die Bibel

Kommentare

  1. Hans Hauber

    Wir wissen aus der Bibel, dass Gott immer sehr lange Geduld gezeigt hat, irgendwann hat Er die einzelnen Völker nicht mehr gewarnt, sondern sie sich selbst überlassen, bis Er dann aktiv von innen, aber auch von außen durch Feinde die Strafen vollziehen ließ. Das Gericht wird leider nicht mehr lange auch auf uns warten, der “Ring” schließt sich, die “Wehen” werden kürzer und stärker….
    aber wir wissen! UNSER HERR KOMMT BALD! (auch wenn wir die Zeit nicht kennen…) spätestens dann kommt unsere Erlösung!

  2. Herta Schlidt

    Man gibt leicht Gott die Schuld, wenn etwas nicht funktioniert. Aber, hat damals, als noch alles “normal” war, jemand daran gedacht, Gott dafür zu danken?
    Oder, wie oft wird über Gott gespottet, oder er wird totgeschwiegen oder totgeschrieen?

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