Was passiert dann mit dir?
„Egal, was du jetzt von Ihm hältst, eines Tages wirst du vor Jesus stehen.
An diesem Tag wirst du Ihn weder als ein kleines Kind noch als einen auf einem Kreuz sterbenden Mann erkennen.
Er wird vor dir als der herrliche und erhobene Sohn Gottes stehen.
Du wirst sehen, wo die Nägel in seinen Händen waren, aber statt einer Dornenkrone, wird eine Krone der Herrlichkeit auf seinem Kopf sein.
Er wird mehr überwältigend sein, als du es dir vorgestellt hast;
seine Majestät umwerfender sein, als man es sich für möglich halten konnte.
Es wird keine Missverständnisse über seine Identität geben; der Herr, der Messias, das Bild des unsichtbaren Gottes, das Fleisch gewordene Wort.
Keiner wird sich fragen, ob es andere Götter neben ihm gibt.
Keiner wird sich die Möglichkeit eines verlorenen „geschichtlichen“ Jesus überlegen.
Keiner wird es wagen, zu behaupten, dass eine geheime Gruppe oder abtrünnige Jünger sich Jesus ausgedacht hätten.
Ab diesem Moment wird es weder Skeptiker noch Atheisten geben.
Jedes Knie wird sich beugen. Jede Zunge wird bezeugen, dass Jesus Christus der Herr ist.
Dies wird die unleugbare Erkenntnis von jedem sein, der Ihn sieht.
Du wirst alleine vor diesem Christus stehen…
Du wirst dich nicht in der Menge verstecken können.
Niemand wird zwischen dir und Christus stehen, weder Familie, noch Gemeinde, noch sonst jemand.
Dein Namen wird gerufen und du wirst vor Ihm stehen.
In diesem Moment wird das, was deine Eltern von dir gehalten haben, völlig egal sein.
Ob du beliebt, reich oder schlau warst, wird keinen Unterschied machen.
Deine Diplome werden dir nichts nützen.
Auf deine Begabungen und deine irdischen Schätze wird es auch nicht ankommen.
Du wirst Christus sehen, so wie Er ist, und du wirst nicht cool sein. Deine Reaktion wird auch nicht lauwarm sein.
Keiner wird mehr unschlüssig sein, oder zwischen den Fronten stehen.
Entweder wirst du begeistert erkennen, dass dieser Jesus der ist, den du geliebt hast, und nach dem du dich gesehnt hast, oder du wirst es hassen, auf den Lieblichen schauen zu müssen, statt auf dich selbst.“
(Der Letzte Kampf, C. S. Lewis.)
Letzte Worte berühmter Personen
Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten auf einen Zettel schreiben und dazu die Meinung seiner Freunde einholen. Er sollte sich damit keinesfalls erst in seiner letzten Stunde befassen und darauf vertrauen, daß eine geistvolle Eingebung ihn just dann in die Lage versetzt, etwas brillantes von sich zu geben. [Mark Twain]
“Ich sterbe, wie ich gelebt habe – über meine Verhältnisse!” [Letzte Worte von Oscar Wilde, 1854-1900, irischer Schriftsteller]
Krankenschwester über Henryk Ibsen zu einem Besucher: “Es geht ihm schon etwas besser!” — Ibsen: “Im Gegenteil!” — Und starb. [Henryk Ibsen]
“Das ist nicht wahr. Ich werde in der Montur sterben!” [Letzte Worte von Preußens Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I.]
“Es ist gar nichts!” [Letzte Worte von Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich, nachdem er in Sarajewo von den tödlichen Kugeln getroffen worden war]
“Was ist mit mir geschehen?” [Letzte Worte von Elisabeth “Sisi” von Österreich, nachdem sie am Kai des Genfer Sees von einer Nagelfeile tödlich verletzt worden war]
“Auch Du, Brutus!” [Letzte Worte von Gaius Julius Caesar]
“Schreiben Sie, dass ich was gesagt hätte!” [Letzte Worte von Pancho Villa, mexikanischer Revolutionär, zu einem Journalisten, nachdem er von einer Revolverkugel tödlich getroffen worden war]
“Die Malerei muss erst noch erfunden werden!” [Letzte Worte von Pablo Picasso]
“Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben.” [Cesare Borgia, Staatsmann)
“Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiß und fühle ich, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen.” [Sir Thomas Scott, Präsident des englischen Oberhauses]
“Ich bin daran, einen Sprung ins Finstere zu tun!” [Thomas Hobbes, englischer Philosoph]
“Mehr Licht!” [Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichterfürst]
“Welch ein Narr bin ich gewesen!” [Winston Churchill, englischer Politiker]
“Ich bin gescheitert!” [Jean Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph
“Es ist vollbracht!” [Jesus Christus]
“So stirbt man also” [Coco Chanel]
“Was ist passiert? Was ist hier los?” [Prinzessin Diana]
“Lasst sie doch. Sie sind gekommen, um mich abzuholen.” Er schloss die Augen und starb. [Giuseppe Garibaldi]
“Kleine Opfer müssen gebracht werden.” [Otto Lilienthal]
“Wir wollten alles, und wir haben es bekommen, nicht wahr?” [Marene Dietrich]
“Gott wird mir verzeihen – das ist sein Metier.” [Heinrich Heine]
Francois Villon, geboren 1431 (das Jahr in dem Jeanne d’Arc am Scheiterhaufen hingerichtet wurde), schrieb nach einem der Todesurteile, die über ihn gesprochen wurden in einem Kerker in Paris:
Ich bin Franzose, was mir gar nicht passt,
geboren zu Paris, das jetzt tief unten liegt;
ich hänge nämlich meterlang an einem Ulmenast
und spür am Hals, wie schwer mein Arsch hier wiegt.
(Die lasterhaften Balladen und Lieder des Francois Villlon. Nachgedichtet von Paul Zech. dtv, 1962)
