Wenn ich mich recht entsinne, forderten die Grünen in der Achtzigern straffreien Sex mit Kindern. Das scheinen die irgendwie nicht aus dem Kopf zu bekommen! Die Grünen haben sich in allen Lebensbereichen als sektiererische Lebensfremde Ansammlung von gesellschaftlichen Zerstörern entwickelt. Früher nannte man ein solches Verhalten einfach pervers, heute wohl divers/bunt. Institutionell gefördert wird das durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Um dazu OB Reiter zu zitieren, der „für diese Art Programm kein Verständnis“ hat und mit seinen Enkeln nicht zu solch einer Lesung gehen würde, ist als Oberbürgermeister oberster Dienstvorgesetzter der organisierenden Stadtbibliothek. Warum unterbindet er es nicht?! Kindesmissbrauch und seine Folgen im Spiegel des Neuen Testaments
„… für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde“ – so lautet das volle Wort Jesu, das im Markus-, im Matthäus und im Lukasevangelium überliefert ist (Mk 9,42)
Jesus im gleichen Kapitel: „Und er nahm ein Kind und stellte es in
ihre Mitte und umarmte es und sagte ihnen: ‚Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, nimmt mich auf. Und wer mich aufnimmt, nimmt nicht mich auf, sondernden, der mich gesandt hat‘“ (Mk 9,36)
Die Kleinen sind die Kinder, auch die Armen und die Schwachen. Dass sie an Jesus glauben, macht sie nicht unverwundbar. Im Gegenteil: Sie werden eher noch verletzlicher, weil sie auf Gewalt nicht mit Gegengewalt reagieren, sondern lieber Unrecht erleiden als Unrecht tun. Deshalb nimmt sich Jesus derer besonders an, die glauben – nicht weil die anderen ihm egal wären, sondern weil er weiß, wie tief die Verwundung gerade bei
denen ist, die auf Gott vertrauen, wenn sie von Dienern Gottes und solchen, die sich dafür halten, missbraucht werden.
