Elon Musks Kind hat sich bereits einen neuen Namen gegeben. Aus dem Xavier wurde jetzt eine Vivian Jenna Wilson.

„Es ist sehr gut möglich, dass Erwachsene Kinder in einer Identitätskrise so manipulieren, dass sie glauben, sie hätten das falsche Geschlecht.“ „Es ist einem meiner älteren Jungs passiert. Ich wurde praktisch ausgetrickst, Dokumente für einen meiner älteren Söhne, Xavier, zu unterschreiben. Das geschah, bevor ich überhaupt verstand, was vor sich ging, es war in der Covid-Zeit und es herrschte große Verwirrung. Mir wurde gesagt, dass Xavier Selbstmord begehen könnte. Mir wurde nicht erklärt, dass Pubertätsblocker eigentlich nur Sterilisationsmittel sind. Also – ich habe im Wesentlichen meinen Sohn verloren. Sie nennen es nicht umsonst ‚Deadnaming‘. Der Grund, warum es ‚Deadnaming‘ genannt wird, ist, dass dein Sohn tot ist. Mein Sohn Xavier ist also tot. Getötet durch den Woke-Mind-Virus. Danach habe ich geschworen, den Woke-Mind-Virus zu vernichten. Und wir machen einige Fortschritte.“ (Tesla- und „X“-CEO Elon Musk)Elon Musk. Ist das nicht der Typ der in sehr naher Zukunft auch gesunden Menschen den Neuralink-Chip ins Gehirn pflanzen will? Gegen diese fundamentale Manipulation des menschlichen Geistes ist das Wokeness Problem in Sachen sexueller Orientierung der absolute Kindergarten.

Man muss Musk keineswegs immer zustimmen. Aber bei diesem Thema “Geschlechtsangleichung” hat er aber zu 100 Prozent Recht. Und ist dzu noch betroffen. Wenn im öffentlich rechtlichen Fernsehen in Kinder- und Jugendsendungen Geschlechtsumwandlung propagiert wird, muss man sich über eine Verachtfachung der Fälle in Deutschland nicht wundern. Die ganze Gesellschaft driftet immer mehr ab ins Absurde. Corona, LGBTQ, Geschlechtsanglechungen, Gender, Klima …Es ist die Kommerzialisierung von Identitätskrisen. Die Auswirkungen wird man erst in ein paar Jahren sehen, wobei die Selbstmordstatistiken ja jetzt schon hohe Werte zeigen.

Dazu dieses eindrückliche Lebenszeugnis eines Betroffenen: Damals, 1979, war Walt scheinbar glücklich verheiratet mit zwei Kindern, 15 und 12 Jahre alt. Doch er selbst fühlte sich wie eine Frau, die im Körper eines Mannes gefangen war. So liess er sich von seiner Ehefrau scheiden und unterzog sich drei Monate später der OP, die ihn 20’000 Pfund kostete.

Seine Kinder konnten das überhaupt nicht nachvollziehen. «Meine Tochter war sehr sehr wütend», berichtet Walt. «Und mein Sohn sagte: ‘Es wäre leichter gewesen, wenn du gestorben wärst, weil ich dann wenigstens den Leuten sagen könnte, was ich grad durchmache!’»

Heute versteht Walt, dass er mit seiner Entscheidung einen riesigen Fehler gemacht hat. «Wenn ein Vater so etwas tut, verrät er seine Kinder… Es ist vermutlich die egoistischste, narzisstischste Sache, die ein Mensch tun kann. Es ist so dumm, sich selbst über die eigenen Kinder zu stellen, die jemanden brauchen, der für sie da ist!»

Zunächst war er euphorisch. Doch mit der Zeit fühlte er sich immer schlechter. Er war jahrelang arbeitslos, niemand wollte einem Transgender Arbeit bieten. «Sobald ich Psychologie studierte, merkte ich, dass es biologisch unmöglich ist, das Geschlecht eines Menschen zu verändern und dass es letztlich ein psychologisches Problem ist, nicht ein medizinisches. Alles, was sie tun, ist, dich mit Hormonen vollzupumpen, dir Brustimplantate einzusetzen und zu sagen, dass sie eine Frau geschaffen haben. Aber biologisch ist es unmöglich, einen Mann zu einer Frau zu machen.»

Dann stellt er fest, dass seine Geschlechtsverwirrungen mit traumatischen Erlebnissen in seiner Kindheit zu tun haben, eine extrem strenge Mutter, eine Grossmutter, die ihm Mädchenkleidung anzieht, sexuelle Belästigung eines Onkels… Doch durch die persönliche Begegnung mit Jesus wird er innerlich geheilt. Und dann lässt sich Laura, bzw. Walt, wieder zurückoperieren.

Heute ist Walt als internationaler Sprecher unterwegs, um sich gegen die LGBT-Lobby stark zu machen. Über seine Webseite sexchangeregret.com berät er Menschen, die eine Geschlechtsumwandlung durchführen möchten. Hunderte von Personen hätten ihn bereits über die Internetseite kontaktiert – und jeder einzelne könne den Grund für diese drastische Entscheidung auf schwere Kindheitstraumata zurückverfolgen.

In einer weiteren Rubrik der Webseite erzählen Menschen davon, wieso sie ihre Entscheidung hinterher bereuten oder was sie gar dazu bewegt hat, die OP wieder rückgängig zu machen. Einer von ihnen ist Robert John, der nach seiner Umwandlung zur Frau 1997 in eine schwere Depression fiel. Er begann, die Bibel zu lesen und stiess dabei auf Psalm 51, in dem David Gott um Vergebung anfleht. «Ich kam an den Punkt, an dem ich Vergebung suchte und den Glauben an das vollendete Werk Jesu Christi fand. Ich wusste, dass wenn ich als Frau lebte, ich nicht in der Wahrheit lebte, und so nahm ich wieder meinen Namen und das Geschlecht an, mit dem ich geboren wurde, ohne mich noch einmal operieren zu lassen. Ich war siegreich, weil ich Jesus in mein Herz liess und begann, mich auf Gott auszurichten statt auf mich selbst. Heute bin ich dankbar für das Geschlecht, mit dem ich geboren wurde, und den Segen, trotz aller Folgen und Herausforderungen. Gott hat mich dazu gebracht, ein Zeugnis für seine Wahrheit und Liebe zu geben und ich kann heute sagen: Gottes Gnade, sein Erbarmen und seine Wahrheit können einen Menschen befreien!»

Auch Walt Heyer hat diese Befreiung in Jesus Christus erlebt. Und dies hatte auch Auswirkungen auf die Beziehung zu seinen Kindern. «Ich traf mich mit jedem der beiden und sagte ihnen, wie leid es mir tut, dass ich mich nicht auf sie konzentriert habe, sondern vielmehr auf meine Geschlechtsprobleme. … Es brauchte etwas Zeit, bis die Beziehungen heilen konnten, aber heute ist alles wieder gut.» Jesus.ch

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