Es wird an der digitalen Welt-Identität gearbeitet Im Internet präsentiert sie sich ganz simpel als „Partnerschaft”, die Global Digital Collaboration (GDC).

Zum ersten Mal trat sie 2025 in Erscheinung. Auf Einladung der Schweizer Eidgenossenschaft (offizielle Bezeichnung für die Schweiz) tagte die GDC vom O1. bis 02. Juli 2025 in Genf. Doch wer steckt hinter dieser Partnerschaft bzw. wer macht dort mit?

Die Liste des Rates der GDC ist lang, und man findet Namen von Firmen wie Google, Apple, Mi-crosoft, Huawei, Visa, Mastercard oder Samsung, dazu internationale Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Weltbank, die Europäische Kommission und die Gates-Stiftung. Auch Regierungen wie China, Deutschland, Großbritannien, Brasilien, Singapur und die Schweiz sind aufgelistet.

Zusammengefasst könnte man sagen: Die GDC wirkt wie eine Verschmelzung von Regierungen, Zentralbanken, Big Tech-Unternehmen, Zahlungsnetzwerken, Telekommunikations-Unternehmen und internationalen Nichtregierungs-Organisationen.

Nun tagte die GDC wieder, und zwar Anfang September in Genf. Was dort mit welchen Ergebnissen beschlossen wurde, war bis zum Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Allerdings konnte man aus den vorab veröffentlichten Konferenz-Themen klar entnehmen, was im Wesentlichen verhandelt werden sollte:

Die GDC scheint eine globale digitale Infrastruktur vorzubereiten, in die möglichst alle Lebensbereiche integriert werden sollen. Ein Schwerpunkt in Genf betraf die Frage, welche „Identitäten” als vertrauenswürdig akzeptiert werden können, um Zugang zu diesem digitalen Weltsystem zu bekommen? Ein weiteres Thema war laut Kongressunterlagen die weltweite „digitale Geldbörse”.

. Dazu wurde als Redner David Brudnicki, Produktmanager und Experte für Zahlungsfunktionen beim US-Tech-Konzern Apple. angekündigt. Studiert man die Dokumente zur Konferenz der GDC, so wird man den Eindruck nicht los, hier wird an einem weltweiten System gearbeitet, das außerhalb einer staatlichen Kontrolle durch Nationalstaaten im Endstadium eine Art digitale Weltherrschaft darstellen könnte.

Was Bibelleser im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung des Johannes, im Kapitel 13 skizziert bekommen, ist jetzt keine Vision mehr. Dort wird quasi beschrieben, dass jede „Identität” in einem weltweiten System nur akzeptiert wird, wenn sie ein Zeichen trägt. (Von TOPIC/Nr. 09 September 2026)

n Offenbarung 13 steht, daß das zweite Tier das Malzeichen einführen wird. Da aber das zweite Tier noch nicht in Erscheinung getreten ist, ist demzufolge auch das Malzeichen noch nicht da.

Aber Gott gibt uns in seinem Wort Hinweise dazu.

Was es begrifflich ist:

​Ein Name oder eine Zahl: Das Malzeichen ist biblisch nicht als beliebiger Code definiert, sondern als „der Name des Tieres oder die Zahl seines Namens“ (Offenbarung 13,17).

Die Zahl 666: Der Text ergänzt: „Es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666“ (Offenbarung 13,18). In den antiken Sprachen (Griechisch, Hebräisch) dienten Buchstaben zugleich als Zahlen (Gematrie). Die Zahl 666 bezeichnet somit den numerischen Wert eines konkreten Namens oder einer Person.

Es wird an der rechten Hand oder an der Stirn getragen (Offenbarung 13,16).

Es trifft ausnahmslos alle Gesellschaftsschichten – „die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven“ (Offenbarung 13,16).

Ohne das Zeichen wird die Teilnahme am Handel komplett verwehrt: „dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, der das Malzeichen hat“ (Offenbarung 13,17).

Das Zeichen steht in direktem Zusammenhang mit der Anbetung des ersten Tieres und seines Bildes (Offenbarung 14,9; 20,4). Es ist kein bloß technischer Ausweis, sondern ein Bekenntnis der Zugehörigkeit zu diesem Antisystem.

In Offenbarung 14,9–11 wird angekündigt, dass wer das Tier anbetet und sein Malzeichen annimmt, dem Zorn Gottes verfällt. Es stellt eine unumkehrbare Absage an Gott dar.

In Offenbarung 20,4 wird beschrieben, dass diejenigen, die das Malzeichen nicht angenommen haben und lieber wirtschaftliche oder körperliche Konsequenzen erlitten, am Ende mit Christus herrschen werden.

Das ist im großen und ganzen das, was uns in der Bibel darüber berichtet wird.

Alles was darüber hinaus geht, sind reine Spekulationen. Da das Malzeichen nicht konkret beschrieben wird, kann keiner wissen was es sein wird!

Wir sind voll informiert, bzw. voll abgelenkt:

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