Der 07.10.2023 in Israel. Ein Konzert-Event mit tausenden Jugendlichen. Danach weit über 2000 Tote. Und bis heute immer noch entführte Israelis. Die Täter waren die muslimische Hamas. In ganz Europa feierten die Muslime danach den vermeintlichen Sieg der Hamas. Berlin war eine einzige muslimische Feier und Juden mussten sich verstecken wie einst vor der SA-im gleichen deutschen Berlin.
Und nun in Wien. Einer der Täter sympathisiert mit dem IS. Hätte das geklappt, hätte es wieder tausende tote Jugendliche gegeben.
Im Unterschied zu Israel hätten die Politiker hier scheinheilig Mitgefühl gehäuchelt wie immer. Konzerte, Freibäder, abends in den Städten, die Leichtigkeit kennt man nur noch aus früheren Zeiten. Schade für die jungen Leute. Wer erinnert sich eigentlich noch an den Terroranschlag in Manchester am 22. Mai 2017 durch einen islamistischen Selbstmordattentäter, der bei einem Popkonzert der US-amerikanischen Sängerin Ariana Grande in der Manchester Arena in Manchester verübt wurde. Klarstellung zu den Lügen der Medien:Die Festgenommenen sind übrigens ein Nordmazedonier, ein Türke und ein kroatischer Türke.
Ihr wolltet es bunt. Jetzt ist es bunt. Vielleicht erkennen die jungen Frauen ja jetzt langsam den grundlegenden Zusammenhang zwischen dem Islam und der Absage des Konzertes. Und vielleicht kommen dann mal ein paar ins Überlegen, wie sie in Zukunft leben wollen. Es ist an der Zeit, dass die die Swifties in der nächsten Zeit zweimal Nachdenken und dann den einzige absolut sicheren Save Space wählen, den es für uns Menschen gibt. Sicherheit gibt es nur bei dem lebendigen Gott. Das habe ich erfahren dürfen, liebe Swifties.
„Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 7, Verse 24-25)
