Festivals und Müll. Festivals und CO2. Warum wird das nicht thematisiert?

Weil es ein großes Geschäft ist. Das waren die Klimaretter von heute! Festivals haben noch andere Beigeschmäcker:

“Sexuelle Gewalt auf Musikfestivals. “Das Bravalla-Festival in Schweden wurde dieses Jahr abgesagt, nachdem im Jahr davor fast 30 Anzeigen wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung eingereicht wurden. Auf dem englischen Glastonbury Festival gibt es seit 2016 Frauen-only-Bereiche, damit diese in Ruhe feiern können. Das Primavera Sound Festival in Barcelona kündigte im Mai explizit eine “Zero Tolerance“-Policy gegenüber sexueller Aggression an.Es führt kein Weg daran vorbei: Sexuelle Gewalt auf Festivals ist ein großes Thema. So groß, dass sich eine neue Studie aus Großbritannien damit befasst hat. Das Meinungsforschunginstitut YouGov hat über 1000 weibliche und männliche Festivalbesucher zu ihren Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen befragt und ernüchternde Antworten bekommen: 22 Prozent aller Festivalbesucherinnen beantworteten die Frage, ob sie auf einem Festival sexuell belästigt wurden, mit “Ja”.Noch höher ist der Prozentsatz bei weiblichem Festival-Publikum (30 Prozent) und bei weiblichen Festivalbesuchern unter 40 (43 Prozent). Die meist genannten Arten der Belästigung waren aggressives Angetanze und ungewollte, anzügliche Kommentare. 43 Prozent aller Frauen zwischen 18 und 24 gaben an, auf diese Art und Weise belästigt worden zu sein. Zum Vergleich: 18 Prozent aller Männer im selben Alter haben laut Studie ähnliche Erfahrungen gemacht.” Br.de

Diese Verwahrlosung kommt von Innen. Das Böse und der Schmutz kommt aus dem Herzen des Menschen. Jesus hat das mal deutlich gesagt. Wir ersticken an unserer Innenweltverschmutzung, wir haben ein gewaltiges Müllproblem und genau dieses Müllproblem sieht man jeden Tag im Kino, im Flugzeug, im Park, im öffentlichen Nahverkehr, auf dem Gehweg, in Schulen und Universitäten und auf Festivals. Es sind aber nicht nur Menschen auf den Festivals, die sich so verhalten, Schweine sind immer und überall.
Aber auf den zahlreichen Open-Airs wird die Leck-mich am-Arsch-Haltung und das Lemmingverhalten dieser Generation verstärkt sichtbar. 70.000 Besucher hinterlassen pro Nase durchschnittlich fast 15 Kilo Abfall. Das sind insgesamt gewichtige 1000 Tonnen Müll.
Durch den Massenzwang wird die charakterliche Verwahrlosung, die Wohlstandsverwahrlosung, die Rücksichtslosigkeit geradezu anerzogen und gefördert. Die kann nicht gewogen werden, aber sie zeigt sich durch Verrohung und Vermüllung. Die neuen Assis glauben, alles wäre heutzutage Flat-Mässig und sowieso All Inklusive. Ich habe bezahlt, darum kann ich auf die Wiese kacken. Und außerdem geben sie ja damit einem armen Müllmann Arbeit. Ja, und die verarmten Alten leben von ihren weggeworfenen Pfandbechern. Was eine verkommene, zynische Generation wird hier verbildet?
Festivalbesucher scheinen zu glauben, sie sind jetzt geradezu verpflichtet, so richtig rumzusauen und die Umgebung nach Kräften zu verunstalten. Ich habe es selber bei „Rock im Park“ wieder ganz neu gesehen. Nach nicht mal 24 h Anwesenheit leben viele bereits auf einer Müllhalde. So ein Festival findet irgendwie außerhalb unser Zivilisation statt? Zu diesem „Sau rauslassen“ und „viel Dreck produzieren“ gehört eben das verdorbene Herz des Menschen. Komisch, viele Festivaller sehnen sich nach vier Tagen nach einer Dusche und einer Waschmaschine, aber was ist mit ihrem noch verschmutzterem Gewissen und Herzen?
„Denn aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken: Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen.“ Matthäus 15,19
Der König David betete einmal: »Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz, und erneuere in mir einen festen Geist!« (Ps 51,12). Mit Jesus Christus hat uns Gott den einzigen Ausweg aus der Verstrickung der Sünde heraus geschaffen. Er will unser altes Leben gegen sein neues Leben austauschen. An uns liegt es, ob wir unseren hoffnungslosen Zustand eingestehen und die erneuernde Kraft des neuen Lebens in Jesus Christus annehmen.

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