Dr. Habig ist offenbar sehr gläubig.
Hat eigentlich jemand bedacht, welch gewaltige Gewissensbelastung eine mRNA-Impfung für einen Gläubigen, insbesondere einem gläubigen Arzt sein muss?
Immerhin verfolgt diese Impfung das Ziel menschliche Gene so zu verändern, dass unser Organismus Krankheiten besser abwehren kann.
Anders ausgedrückt, die mRNA-Entwickler wollen nicht mehr und nicht weniger als den Menschen – die Krone der göttlichen Schöpfung “verbessern”. Bis data recht erfolglose Wissenschaftler wollen besser sein als der Schöpfer des Universums???
Das sich bei diesem Gedanken jeden gottgläubigen Menschen die Nackenhaare sträuben, ist nur zu verständlich.
Bei der hoffentlich durchgeführten Berufungsverhandlung sollte sich die Verteidigung deshalb auch auf die in Deutschland ach so hoch gelobte Glaubensfreiheit stützen.
„Ich musste weinen, als ich das letzte Wort von Doktor Habig vor Gericht hörte“, erzählte mir ein Prozessbeobachter, der mehrmals bei dem Verfahren gegen den Mediziner vor dem Landgericht Bochum anwesend war. Hier ein Auszug aus dem Zeugnis des Arztes, der jetzt für fast drei Jahre in den Knast muss:
“Jeden Abend und jeden Morgen sprach ich mit Gott und bat um Hilfe, weil er mich in meiner Tätigkeit als Arzt nie im Stich gelassen hat und in der Vergangenheit immer für wundersame Heilungen in meiner Praxis gesorgt hatte. Ich erinnerte die Patienten immer an die Macht der Gebete. In der Praxis mehrten sich in den kommenden Wochen anfallsartige Angst und Panikattacken bei vielen Patienten, vor allem bei Müttern mit mehreren Kindern. Es kamen Patienten zu mir, die in Kassenarztpraxen arbeiteten und selber impften und berichteten von eigentümlichen Häufungen von bestimmten Erkrankungen (Myocarditis, Endocarditis, Pericarditis) nach Impfungen von jungen, sportlichen Männern nach m-RNA Impfungen. Zufall? Ausnahme? Panik? Psyche? Die Arbeitgeber dieser Patienten wurden auch etwas skeptisch und sahen gewisse Zusammenhänge, trauten sich aber nicht, das auszusprechen.
Zu diesem Zeitpunkt kam ein schwerkranker Patient zu mir in die Praxis, der zweimal bereits in Marburg geimpft war. Die letzte Impfung hatte er vor 14 Tagen. Er hatte hohes Fieber, bekam kaum Luft und kam schleppend die Treppe zu mir in die Praxis hoch. 39,8 Grad Temperatur, schneller Puls und Sauerstoffsättigung von 93% und Schmerzen bei der Atmung. Laborparameter Corona AK von 35.000, radiologisch eine atypische kleinfleckige Pneumonie, Cephalgien, Herzstolpern, Sehstörungen und extreme Müdigkeit und Erschöpfung. Die erste echte Corona-Erkrankung nach zweifacher Impfung. Ein Impfdurchbruch mit schweren Komplikationen. Er kam täglich zur Behandlung.
Nach 12 Tagen war er wieder gesund und wir konnten eine Krankenhausbehandlung vermeiden. Leider mussten wir wegen der schweren Pneumonie noch zusätzlich eine speziell ausgetestete Antibiose durchführen und deshalb anschließend eine Symbioselenkung mit Mutaflor und Effektiven Mikroorganismen einleiten. Ich war glücklich, jemanden vor Krankenhausbehandlung mit konsekutiver Beatmung bewahrt zu haben. Eine sehr junge Mutter kam plötzlich unangemeldet in meine Praxis, weinte und konnte kaum sprechen, so aufgeregt war sie. Nachdem sie sich gefasst hatte, erzählte sie mir, dass sie vor 48 Stunden im Krankenhaus ihr Baby gesund zur Welt gebracht hatte und heute nur in ihrer Wohnung war, um etwas für das Baby zu holen. „Und jetzt“ ,schluchzte sie, „darf ich nicht mehr zurück ins Krankenhaus zu meinem Baby, weil ich nicht geimpft bin.“ Eine Polizistin, alleinerziehend mit 1 Kind, stand kurz vor ihrer Entlassung bei der Polizei, weil sich ihr Kollege, mit dem sie Streife fuhr, beim Chef über ihren Impfstatus beschwert hatte.
Solche Geschichten häuften sich in meiner Praxis. Viele standen kurz davor, ihre Arbeit zu verlieren. Eine Mutter kam zu mir und sagte weinend: „Ich will nicht, dass mein Sohn stirbt“. Ich fragte: „Wieso?“ „Mein Sohn hat gestern seinen besten Freund verloren, er war erst 18 Jahre und immer topfit und starb plötzlich 1 Stunde nach einer Biontech Impfung.“ „Mein Sohn hat Heulkrämpfe, kann nicht schlafen und ist traumatisiert, weil er so etwas Schreckliches in seinem Leben noch nie erlebt hat.“ Schwangere Frauen fragten mich, ob ich garantieren könne, dass ihrem Bay nichts passiert, wenn sie sich impfen lassen würden. Ich arbeitete inzwischen in meiner Praxis von morgens 7:00 Uhr bis 24:00 Uhr und konnte wegen dieser ganzen Eindrücke aus meiner Praxis auch keinen Schlaf mehr finden.
Eine über 80-jährige Frau, die einen Heimplatz in einem Altenheim hatte, kam mit ihrer Betreuerin 2x die Woche für eine spezielle Injektion in die Praxis, weil sie in einer Lungenklinik eine Operation hinter sich gebracht hatte. Die Betreuerin erzählte mir, dass seit dem Impfprogramm im Altenheim jeden Tag 3-4 Zimmer frei würden und die betreute alte Frau jetzt keine Impfung mehr haben wollte, weil sie noch nicht sterben wollte. Ich hörte von Patienten, dass sie nach der Impfung Vater, Mutter, Tanten und Geschwister durch plötzlichen Schlaganfall, Herzinfarkt oder Hirnvenenthrombose verloren hätten. Eine mir unbekannte Frau in meiner Praxis schrie und weinte: „Die wollen uns alle umbringen.“ Ich nahm sie sofort mit ins Arztzimmer und beruhigte sie, weil sie die eh schon aufgebrachte Stimmung durch ihr Geschrei weiter aufheizte. Ich versuchte immer wieder, Ruhe zu vermitteln, was nicht einfach war, weil ich auf viele Fragen keine Antworten mehr hatte.” Weitere Infos bei https://reitschuster.de/
Adresse für Briefe an den verurteilten Arzt:
Dr. Heinrich Habig, c/o JVA Bochum, Krümmede 3, D-44791 Bochum

Es würde mich nicht wundern, wenn Briefe Dr. Habig nicht erreichen und es würde mich auch nicht wundern, wenn man dadurch ins Fadenkreuz der Justiz gerät. Dieses Land ist ganz bewusst gottlos und von dieser Richterin konnte gar kein anderes Urteil kommen. Auf Tichys Einblick wurde über den Prozess geschrieben. Danke dass Ihr die Postanschrift hinzugefügt habt. Der Dr. verdient unsere Unterstützung.
Beten wir für ihn. Gebete erreichen Gott und ihn.