Friedrich Stapf aus München: Über 120.000 Abtreibungen in 50 Jahren.

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „Kein Fehler Kein Problem Keine Belastung Keine Belästigung Keine Plage Kein Unfall Keine Strafe EIN WUNDER Ein echtes Gottesgeschenk!“

“Friedrich Stapf ist 77 Jahre alt und er leitet eine Praxis im Münchner Westen, in der er nichts anderes tut, als Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen. Jeden Tag beendet er etwa 13 Schwangerschaften. Er kommt auf rund 120.000 Abtreibungen in seiner Karriere, die 1967 in seiner Studentenbude begann…..Vor Kurzem lagen Glückwünsche der Ärztekammer in seinem Briefkasten, erzählt er. 50 Jahre ist seine Approbation inzwischen her. “Als wollten sie mir sagen, dass ich endlich aufhören soll”, sagt er. Warum tut er’s nicht? “Ich kann nicht.”…..

Vor jeder OP führt Stapf mit den Frauen ein Gespräch in einem Arztzimmer. Er erklärt ihnen, dass sie drei Tage das Haus nicht verlassen, sieben Tage Fieber messen und ihn anrufen sollen, wenn die Temperatur zu hoch ist – egal wann.

Die älteste Frau, die an diesem Tag in seiner Praxis sitzt, ist Ende 30, sie hat schon ein Kind, ihr Mann wollte kein zweites. Sie hat den Termin für die Abtreibung zuvor zweimal abgesagt. Die jüngste Frau, die an diesem Tag ihre Schwangerschaft beendet, wurde vor zwei Tagen 15. Sie fragt, ob ihr Vater mit in den OP darf…….

Im OP wünscht der Anästhesist gute Träume, die OP-Schwester hält die Atem-Maske und Stapf beginnt mit seinem Eingriff. Er tupft die Scheide aus, er weitet den Muttermund, dann saugt er mit einem Röhrchen das Gewebe ab. Es klingt, als würde man mit einem Strohhalm Wasser einsaugen, nur viel lauter. Zehn bis 200 Milliliter rötliche Flüssigkeit, ein Gemisch aus Blut und Fruchtwasser, sammelt sich in einem Behälter.

Er kippt den Inhalt in ein Sieb im Waschbecken, da liegt kein totes Baby im Ausguss, sondern hellrosa Gewebe – zumindest wenn der Abbruch früh erfolgt. Die Anlage hat er selbst gebaut. Je nachdem, wie viel er absaugen muss, sind unterschiedlich dicke Schläuche notwendig. Die passenden Aufsätze gebe es nicht zu kaufen, sagt Stapf.” AZ

2.0. Fristenlösung 1974: “Bundeskanzler Willy Brandt hatte vor der Abstimmung den Saal verlassen. Später erklärte er, er sei gegen Abtreibung. Grund: Er sei ein uneheliches Kind und wäre bei Legalität der Abtreibung nicht geboren worden.” (Quelle: FMT)

Verstörender Artikel! Da wird vom lustigen Besuch beim netten Onkel Doktor mit Keksen und Cola geplänkelt. Dass es bei jedem Eingriff um ein schützenswertes Leben geht, das vernichtet wird, findet keine Erwähnung. Stattdessen ist das scheinbar eine inflationäre Tätigkeit, als wäre das ganz normal.
Bei diesen Wahnsinnszahlen kann mir keiner erzählen, dass es jedes Mal medizinisch indiziert ist. Eher geht es um Bequemlichkeit: wenn wir etwas nicht wollen oder brauchen dann wird es eben weggemacht. Warum? 

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „This is a human being. This baby is not your body. This baby didn't choose to be made. This baby is not healthcare. This baby is not a debate. This baby can feel pain. Abortion is murder. Matt McMillen Ministries“

Das ist Mensch. Dieses Baby ist nicht dein Körper. Dieses Baby hat es nicht nicht ausgesucht entstanden zu sein. Dieses Baby macht niemanden krank oder arm. Dieses Baby ist nicht dazu da, dass wir über sein Existenz diskutieren. Dieses Baby fühlt Schmerzen wie wir. Abtreibung ist und bleibt Mord.

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