Gegen diesen christlichen Rennfahrer ermittelt die Polizei.

Er hatte die Autobahn um diese Zeit quasi für sich alleine, wieso sollte er dann seinen Bugatti nicht mal voll ausfahren?

Die Ermittlungen sind ein Quatsch und ohne Folgen. Erstens ist er auf der Autobahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung gefahren. Zweitens hat er niemanden behindert oder gefährdet. Drittens bezieht sich das Verfahren auf ein Rennen. Ein zweites Fahrzeug war nicht beteiligt. Viertens ist der christliche Millionär tschechischer Staatsbürger. Darum können wir die künstlich Aufregung der Medien wieder einmal vergessen. Das Auto und das schnelle Fahren hat uns wenig interessiert, das Beten war die beste Aktion. Viele andere Autofahrer sollten vor und nach der Fahrt beten.

Kommentar

  1. Vielleicht erhitzt sich ja die Wut an der Tatsache, der er offen zu seinem Glauben an Jesus Christus steht und daraus vor und nach der Testfahrt keinen Hehl gemacht hat. Er hat sein Leben an Jesus ausgeliefert und mit einem unguten Lebensstil gebrochen. Dort in Tschechien ist er auch als Geschäftsmann wegen seiner Integrität geschätzt. Dass man nun in Deutschland künstlich sich aufregt, wundert nicht. Käme er aus einem anderen Land als aus Tschechien und wäre er kein wiedergeborener und offen erkennbarer Christ, wäre ihm der ungebrochene Applaus bestimmt sicher.

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