Georg Friedrich Händel – Tiefpunkte sind Wendepunkte – keine Schlußpunkte.

Der große Komponist Georg Friedrich Händel war bettlägerig; seine rechte Körperhälfte war gelähmt. Das Geld war ihm ausgegangen und seine Gläubiger drohten ihm mit Gefängnis. Händel war durch seine tragischen Erfahrungen so entmutigt worden, dass er fast verzweifelte und beinahe seinen Glauben verlor. Er schaffte es jedoch, durch die schwere Prüfung hindurch zukommen und komponierte sein größtes Werk, den »Halleluja-Chorus«, der Höhepunkt des meisterhaften »Messias«.

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