George Verwer 3rd July 1938 – 14th April 2023. Ein großer Mann Gottes ist jetzt bei seinem Herrn im Himmel.

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Einer der Menschen, die mich in meinem Leben total beeindruckt und beeinflusst haben.

Seit einigen Monaten ist bekannt, dass George Verwer (84) an einem Sarkom leidet, einem seltenen bösartigen Tumor. Er befindet sich in einem Sterbehospiz, in dem er «mehr Fürsorge erhält, als ich mir vorstellen kann», wie er in einem Video, das er als seinen «letzten Blogeintrag» bezeichnete, erklärt. «Ich bin noch nie in meinem Leben so viel gewaschen worden.»

Und die Leistung seines Lebens hat sich gewaschen: Nachdem vor genau 70 Jahren eine Nachbarin, Dorothea Clapp, ihn auf ihre «Heilig-Geist-Gebetsliste» nahm, um für ihn zu beten, bekehrte er sich zwei Jahre später mit 16 Jahren und begann sofort, intensiv über seinen Glauben zu reden. Innerhalb eines Jahres wurden 200 seiner Mitschüler Christen.Ein Jahr später begann Verwer mit zwei Freunden Missionseinsätze zur Verteilung des Johannesevangeliums in Mexiko; sein Interesse weitete sich aus nach Indien, dann in die UDSSR, aus der er wegen unerlaubter Schriftenverteilung ausgewiesen wurde.

Er kam nach Spanien, wo er 1961 «Operation Mobilisation» gründete. Das Missionswerk ist heute in 110 Ländern tätig und hat Hunderttausende von Christen in die Mission ausgesandt.In seinem Videoblog hat George Verwer nun zusammengefasst, was er als sein geistliches Vermächtnis hinterlassen möchte. An erster Stelle steht eine «Revolution der Liebe», für die OM immer gestanden habe und die sich darin ausdrückt, dass Menschen erreicht werden und viel gebetet wird.Als zweites weist Verwer auf sein Buch «Messiology» hin, in dem er die geistlichen Lektionen seines Lebens zusammengefasst hat. Der Untertitel klingt wie ein Beschreibung von Verwers Lebens- und Missionsstil: «Das Geheimnis, wie Gott durch uns wirkt, auch wenn es für uns keinen Sinn macht».

Verwer: «Da ist viel vom Radikalsten drin, das ich je gesagt habe.»Drittens hofft Verwer, dass man ihn als an den Mann in Erinnerung behält, der sich unermüdlich dafür eingesetzt hat, dass jeder Mensch auf der Welt die Gelegenheit bekommt, das Evangelium zu hören und zu lesen. «Es gibt noch Hunderte von Millionen Menschen, die noch nicht erreicht sind.»Schliesslich geht es ihm um Standhaftigkeit: «Gebt nicht auf. Bleibt fest. Lasst euch nicht erschüttern und nehmt immer zu im Werk des Herrn.» Er schliesst: «Gott segne euch, ich hoffe von einigen von euch zu hören und wir vertrauen, dass in den Tagen, die vor uns liegen, noch grössere Dinge geschehen werden.» jesus.ch

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