Gerade Corona hat offenbart, dass wir große und panische Angst vor dem Tod haben.

“Die wenigsten von uns wissen, wie wir sterben werden. Schnell und schmerzfrei, im Schlaf oder durch eine lange Krankheit – das Mysterium daran, die Unfähigkeit sich vorzubereiten kann beängstigend sein. Wenn wir wissen, dass wir aufgrund einer unheilbaren Krankheit sterben werden, versetzt es uns auch in Angst.Es ist dennoch nur ein Moment. Ein Moment durch den fast jeder gegangen ist oder gehen wird. Christen können Philipper 3,20-21 für sich anwenden: „Unser Bürgerrecht [unsere Staatsbürgerschaft] aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, der unsern nichtigen Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann.“Um die Angst zu beschwichtigen, können Schritte unternommen werden, um sich selbst und andere auf den Tod vorzubereiten.Überwinden der Angst vor dem Tod – praktische Schritte

Viele Menschen glauben, sie sollten nicht sterben, weil sie zu viel haben, für das sie leben. Oft bedeutet das, dass sie Verpflichtungen oder nicht fertige Geschäfte haben, um die sich keiner kümmern würde, wenn sie weg wären. Aber Verpflichtungen werden uns nicht vor dem Tod bewahren, wenn es unsere Zeit ist. Vorausplanung kann Angst minimieren. Wenn du ein Geschäft führst oder Kinder hast oder andere, die von dir abhängig sind, bedenke ihre Versorgung. Entscheide, wer deine Rolle übernehmen kann und plane für diese Personen im Vorfeld. Schreibe ein Testament. Stelle sicher, dass alle Unterlagen organisiert und einfach verständlich sind. Rücke kaputte Beziehungen gerade, bevor du dazu nicht mehr in der Lage bist. Aber lebe nicht für das Sterben! Es gibt einen Unterschied zwischen sinnvollen Vorkehrungen und Obsession.Überwinden der Angst vor dem Tod – physische SchritteWenn du eine Meinung hast, über was passieren soll, wenn du nicht mehr frei agieren kannst, tu sie jetzt kund. Es wäre möglich, dass du im Verlauf einer Krankheit oder Verletzung die Kontrolle verlierst und nicht mehr dazu fähig bist, Wünsche zu äußern. Mache eine Patientenverfügung.

Lass deine dir Nahestehenden wissen, was du möchtest – oder sage ihnen wenigstens, wo du es niedergeschrieben hast. Wähle jemanden, dem du vertraust, Entscheidungen für dich zu treffen, falls dies nötig wird.Überwinden der Angst – spirituelle SchritteDas wichtigste sich vor Augen zu halten in Bezug auf den Tod, ist die Wahrheit über das Leben. Du liebst deine Familie und sorgst für sie, aber Gott liebt sie noch mehr. Du sorgst dich um dein irdisches Vermächtnis, aber Gott sorgt sich um deine himmlische Perspektive.

Alle Schriftsätze der Welt werden nicht den Frieden in den Gedanken erzielen, wie einfach in Gott zu bleiben bzw. sich in Gottes Hände zu legen.Wenn wir mittendrin im Leben stehen, ist es schwer sich daran zu erinnern, dass das nur ein temporärer Zustand ist. 1.Johannes 2,15-17 sagt: „Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters. Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt. Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.“ (1.Johannes 2,15-17) Daran erinnern wir uns, indem wir im Glauben und in Gott bleiben (1.Johannes 2,24). Wenn wir in der Wahrheit seines Wortes bleiben und glauben, was er über uns und die Welt um uns herum sagt, erhalten wir die richtige Perspektive in Bezug auf das Leben und das Leben, welches wir erhalten werden.

Wenn wir diese Perspektive auf die Ewigkeit beibehalten können, können wir 1.Johannes 3,1-3 erfüllen: „Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! Darum kennt uns die Welt nicht; denn sie kennt ihn nicht. Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Und ein jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, wie auch jener rein ist.“ (1.Johannes 3,1-3) Es wird so offensichtlich, dass wir nicht in diese Welt gehören, dass es andere erkennen werden. So übernehmen wir unsere Position als Kinder Gottes, die sich aktiv nach dem Tag sehnen, wie Christus zu sein und ihn so zu sehen, wie er ist.” gotquestions.org

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