“Er galt einst als „schönster Mann der Welt“. Die internationale Mode- und Film-Welt attestierte ihm mehr Sex-Appeal als „Leonardo DiCaprio und Robert Pattinson zusammen“. Am Ende waren es Drogen, ein gebrochenes Herz und viele Abstürze, die das Bild von Helmut Berger kurz vor seinem 79. Geburtstag prägten …”. Bild.de
Im Jahr 1964 arbeitet Berger als Filmstatist in Rom, ehe ihn der berühmte und 38 Jahre ältere Regisseur Visconti, sein späterer Lebensgefährte, entdeckt. 1966 gibt er Berger erstmals einen kleinen Part, bald darauf spielt der Österreicher unter Viscontis Regie seine eindringlichsten Rollen.
In „Die Verdammten“ glänzt Berger, in „Ludwig II.“ gibt er den wahnsinnig werdenden Bayernkönig. In „Gewalt und Leidenschaft“ spielt er an der Seite von Hollywood-Legende Burt Lancaster einen provokanten, schönen Jüngling.
In den folgenden Jahren zehrt Berger zunehmend von seiner Vergangenheit, er macht mehr mit Auftritten in Talkshows als mit schauspielerischen Leistungen von sich reden.” Merkur.de
Helmut Berger war in seiner Jugendzeit, insbesondere an der Seite von Visconti, schon genial. In dem Film DIE VERDAMMTEN war er auch herausragend. Wie Oskar Werner, ein anderer begabter österreichischer Schauspieler, ist Helmut Berger dann aber durch Alkohol und Drogen fürchterlich abgestürzt und war dann die längste Zeit seines Lebens nur noch ein Schatten seiner selbst. Seine Auftritte in späteren Jahren in Talkshows waren aber gelegentlich auch noch sehr amüsant und man merkte ihm immer noch den arroganten österreichischen Charme seiner Jugend an.
Jetzt gilt auch für ihn:
“Es war in der Atic-Bar in Bicester (England). Der Komiker Paul Barbieri, der sich selbst »Cognito« nannte, unterhielt das Publikum mit seiner schillernden Ein-Mann-Show. Dabei scherzte er über seinen eigenen Tod. »Was, wenn ich jetzt vor euren Augen sterben würde?« Dann setzte er sich auf einen Stuhl und stand nicht wieder auf. Wenige Minuten später stellte man seinen Tod fest. Inzwischen hatten zwei Krankenschwestern und ein Polizeioffizier aus dem Publikum alles Mögliche versucht, das Herz des Komikers wieder zum Schlagen zu bringen. Es blieb vergeblich. Die Zuschauer hielten alles zunächst für einen Super-Gag und lachten laut. Keiner von ihnen ahnte, dass er oder sie dem unerbittlichen, letzten Feind aller Menschen beinahe hautnah begegnet waren; denn so wird in der Bibel der Tod genannt.
Heute klammern sich ja die meisten Menschen an die völlig unbeweisbare Hoffnung, dass nach dem Tod alles aus sei; aber selbst Cognitos Freund, der Barkeeper, rief ihm ein »Sleep in rest!« nach, »Schlaf in Frieden«, was an ein Fortbestehen nach dem irdischen Tod hinweist. Und genau das lehrt uns die Bibel. Menschen sind Ewigkeitswesen. Während alles andere mit dem Tod vergeht, werden wir vor Gott erscheinen müssen.
Wie wichtig wird dadurch unser kurzes Erdenleben; denn da entscheidet sich, wo wir die Ewigkeit zubringen werden.Lassen wir uns doch nichts von denen erzählen, die in Wirklichkeit nichts über die Wahrheit sagen können, denen sie »inkognito« ist! Andererseits ist es doch wunderbar, an einen Gott glauben zu dürfen, der es wirklich gut mit uns meint, der für uns eine herrlich schöne Ewigkeit vorbereitet und alles dazu Nötige selbst bezahlt hat.Hermann Grabe
Wen fragen Sie bei entscheidenden Fragen, den Fachmann oder den ersten Besten, der Ihnen nach dem Mund redet? Wenn ein Produkt versagt, geht man am besten zum Hersteller.1. Korinther 15,20-28
Hermann Grabe

