Immer weniger glückliche Menschen in Deutschland

Kein Wunder, sie werden abgetrieben…

Kommentare

  1. Jeff

    Ja genau.
    Und doch…
    …besteht der Wert eines (jeden) Menschen nicht darin, was er “schafft” oder “vollbringt”,
    sondern darin von wem er erschaffen wurde.

    Gott macht uns Menschen wertvoll, weil ER uns liebt.

  2. yestolife

    Der Professor einer Uniklinik hat von einigen Jahren seinen Studenten folgende Frage gestellt: „Stellen Sie sich vor Sie arbeiten als Frauenarzt und Sie stellen fest, dass die nicht mehr ganz so junge Frau, die Ihnen da gegenübersitzt, gerade erst schwanger ist. Die Frau ist hektisch, wirkt fahrig und ist ganz offensichtlich mit ihrer Situation hoffnungslos überlastet. Es ist schon ihr neuntes Kind, mit dem sie schwanger ist. Und Sie kennen ihre Situation genau. Drei ihrer Kinder sind taub, zwei weitere blind. Und ein Kind ist geistig zurückgeblieben. Und sie selber hat auch noch Syphilis. Und der Vater ist ein Säufer.

    „Was würden Sie dieser Frau raten?“

    Für die Studenten ist der Fall klar. Man solle der Frau zum abtreiben raten. Kaum jemand wollte widersprechen, zu eindeutig ist die Situation. Was käme auch sonst in Frage? Einzig der Professor ist entschieden anderer Meinung. Unter drei Kandidaten, so fährt er fort, könne man nun einen auswählen, der Anfang des letzten Jahrhunderts im Angesicht des drohenden zweiten Weltkriegs die Welt verbessern sollte.
    • Kandidat 1 arbeitet mit geschmierten Politikern, konsultiert Astrologen und hat zwei Liebhaberinnen nebenher. Außerdem raucht er Kette und trinkt etwa zehn Glas Martini jeden Tag.

    • Kandidat 2 wurde von zwei Arbeitsplätzen gefeuert, schläft immer fast bis mittags, rauchte während seiner Jugendzeit an der Uni Opium und trinkt eine ganze Flasche Whiskey jeden Tag.

    • Kandidat 3 hat von seinem Land eine Heldenauszeichnung bekommen, ist Vegetarier, raucht nicht, trinkt nicht und hat keine Skandale in seiner Vergangenheit.

    Dann löst der Professor auf: „Kandidat 1 heißt Franklin D. Roosevelt, sagt er, Kandidat 2 heißt Winston Churchill. Der smarte Herr Biedermeier ist Adolf Hitler. Also – wem schenken Sie Ihr Vertrauen?“

    Betreten schweigen die Studenten. Bis endlich einer fragt, „was ist denn nun mit der Mutter, hat sie abgetrieben?“ – Der Professor winkt ab, „Abtreibungen gab es damals noch nicht. SIE hätten sonst Ludwig van Beethoven abgetrieben!“

    Und wie hätten Sie gehandelt?

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