” In einem gemeinsamen Beitrag der ARD-Formate Monitor und Sportschau, der am Donnerstag auf YouTube unter dem Namen „Mission Nachwuchs“ veröffentlicht wurde, wird der bekennende Christ und Fußball-Nationalspieler Felix Nmecha wegen seiner religiösen Überzeugungen erneut in ein schlechtes Licht gerückt. Nmecha war wegen seiner öffentlichen Glaubensbekundungen während der Fußball-Weltmeisterschaft in den Fokus geraten und hierfür bereits im Juni teilweise kritisiert worden.” AN Jetzt geht es wieder los. Wir sehen hier deutlich antichristlichen Rassismus.
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen liefert beim Thema Felix Nmecha ein beschämendes Schauspiel ab. Da bekennt sich ein junger Nationalspieler offen zu seinem christlichen Glauben – und wird prompt als „Fundamentalist“ abgestempelt. Schlimmer noch: Man unterstellt ihm Marketingkalkül.
Die Absurdität zeigt sich im direkten Vergleich: Rollt ein muslimischer Busfahrer im tiefsten katholischen Niederbayern bei vollbesetztem Bus seinen Gebetsteppich aus, fordert man absolute Toleranz. Wer das kritisiert, gilt sofort als intolerant. Warum gilt diese Toleranz eigentlich nie für das Christentum? Sobald ein Sportler traditionelle christliche Werte vertritt, brennen bei den Instanzen die Sicherungen durch. Diese scheinheilige Doppelmoral spaltet. Lasst den Mann einfach seinen Glauben leben! Wir leben immer noch in Deutschland – und das ist ein christliches Land und kein muslimisches!
Die christlichen Lehren sind die Grundlage unserer Lebensart. Ohne das Christentum hätten wir nicht das Grundgestz. Ohne Christentum gäbe es unseren Rechtsstaat nicht.
Vielleicht ist die Sehnsucht nach der Scharia bei den Mainstreammedien inzwischen größer als nach einem Leben im Sinne von Jesus Christus? Der so hochgelobte Vielfaltsgedanke endet dort, wo Vielfalt als störend deklariert wird.
