Ismail Hanija ist tot. Hat der Terror damit ein Ende?

“Der Doppelschlag gegen Hamas und Hizbullah ist eine Machtdemonstration Israels und seiner berüchtigten Geheimdienste. «Wir können euch überall erreichen», ist die Nachricht, die an Israels Feinde gesendet wird. Insbesondere die Tötung von Ismail Haniya mitten in Teheran wirkt wie ein ausgestreckter Mittelfinger gegen das iranische Regime. Gleichzeitig ist die bereits zum Bersten gespannte Situation im Nahen Osten noch sehr viel gefährlicher geworden – ein regionaler Flächenbrand scheint so wahrscheinlich wie nie zuvor.” NZZ

Wir sollten uns daran erinnern, dass Hanija mittelbar und/oder unmittelbar am 7.Oktober 2023 genauso beteiligt war, wie auch am Anschlag auf die US-Botschaft in Beirut 1983, bei dem 63 Menschen ( 32 libanesische Angestellte, 17 Amerikaner und 14 Besucher bzw. Passanten) ermordet wurden.
Hinzu kommen dutzende Hamas-Attentate, mit hunderten von Toten, auf israelische Zivilisten (auch Muslime starben bei diesen Anschlägen) in den letzten 30-40 Jahren. Es ist immer traurig, wenn Menschen sterben Allerdings hat der Hamas-Terrorist Hanija den Überfall auf Israel mit über 1.200 ermordeten Zivilisten, Frauen und Kindern befohlen und die Geiselnahme von über 230 unschuldigen Zivilisten zu verantworten. Es wurde vergewaltigt und regelrecht gemetzelt.
Da für diesen Terroranschlag ein Strafverfahren in Israel wie zum Beispiel für Adolf Eichmann nie realistisch war, ist natürlichvorstellbar, dass der israelische Geheimdienst Hanija liquidiert hat.
Allerdings wäre auch denkbar, dass Hanija ermordet wurde, weil er Drogenschulden bei irgendwelchen Taliban hatte oder bei irgendwelchen anderen drogenhandelnden Terrororganisationen. Wir werden es nie erfahren. Weitere Terroranschläge wird er nicht mehr anordnen können. Dazu sollten wir wissen, dass Hamas und Hisbollah ihre Einnahmen aus Menschenschmuggel und Drogenhandel mit Hilfe deutsch-arabischer Familienclans hier in Deutschland waschen. Wer das nicht wirksam unterbindet ist Frau Faeser. Damit unterstützen wir indirekt den Terror im und aus dem Nahen Osten.

Anti-Terror Plan von Jesus.

“Wenn wir das Evangelium predigen, sind wir die wirksamsten Instrumente im Kampf gegen den Terrorismus in der Welt.
Weil Menschen, die Vergebung erfahen haben, veränderte Menschen sind und andere nicht einfach in die Luft jagen.“
(Bruder Andrew)

Terrorismus ist doch nichts anderes als das Entführen, Verletzen und Töten von unbeteiligten Zivilisten mit dem Zweck, kranke Ansichten und Meinungen durch mörderische und hinterhältige Gewalt zu verbreiten. Jede Art von Terror ist durch nichts, aber auch überhaupt nichts zu rechtfertigen.

Terroristen sind keine Helden, Widerstandskämpfer oder Vorbilder, sondern sie sind nichts anderes als ein ehrloses, brutales und menschenverachtendes Pack, das zu dumm und zu feige ist, ihre Ziele und Ideologien anders zu äußern und zu vertreten. Wie anders ist Jesus und sein Anti-Terror-Plan:

1. Jesus Christus war ein Friedefürst unter den Menschen. Gott hasst Streit und sagt: Selig sind die Friedfertigen, selig sind die Barmherzigen, selig sind die Sanftmütigen (Bergpredigt Matthäus 5-7). Er kam um Leben zu geben, und nicht zu nehmen. Er war das Leben selbst. Er brachte Auferstehung für die Toten (Auferweckung der Tochter des Jairus, des Lazarus) und liebt es, wenn Menschen errettet werden (darüber ist Freude im Himmel, siehe Lukas 15,7). Jesus Christus hatte eine Botschaft: Er schafft Friede zwischen Gott und Menschen, was das Alte Testament in den Psalmen schon oft ankündigt: „Er schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen.“ (Psalm 147,14). Diese Botschaft steht gewalttätigem christlichem Fundamentalismus entgegen.

2. Jesus Christus gibt das Gebot: „Liebt eure Feinde!“ und betet für die, die euch verfolgen (Matthäus 5, 43). Der Umgang mit Menschen, die ihm feindlich entgegenstehen, ist friedlich und liebend. Es gibt keine menschliche Vergeltung in der Bibel. Wenn dich einer auf die eine Backe schlägt, so halte ihm auch die andere hin. Diesen Satz kennt selbst jeder Atheist.

3. Jesus selbst verurteilte Petrus sehr hart, als dieser sein Schwert zog und dem Knecht des Hohenpriesters das Ohr abhieb. Seine Antwort war: „Wer das Schwert nimmt, wird durch das Schwert umkommen.“ (Matthäus 26,52)

4. Die bedeutendste Tat Jesu war sein Opfer am Kreuz. Er opferte keine Menschen, sondern sich selbst. Wo gibt es größere Liebe, als dass sich jemand opfert für andere? (Johannes 15,13)

5. Jesus sagte ausdrücklich, dass es im christlichen Sinne gar nicht zu kämpfen lohnt, denn sein Reich ist nicht von dieser Welt. Jesus antwortete Pilatus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen.“ (Johannes 18,36) Warum aber kämpfte Anders Breivik, der Massenmörder aus Norwegen? In denselbem Sinne bekräftigte auch Paulus im zweiten Korintherbrief, dass wir nicht mit „fleischlichen Waffen“ kämpfen, denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht das Schwert, sondern der Glaube und die Worte Gottes (siehe Epheser 6 – die geistliche Waffenrüstung).

6. In der Gegenwart Jesu verwandelten sich gewalttätige in sanftmütige Menschen. Paulus war bis zu seiner Bekehrung ein Verfolger der Gemeinde und tötete Christen. Danach lehrte er in ganz Mediterranien über Nächstenliebe, das Band des Friedens und Zusammenleben in der Gemeinde. Simon der Zelot war einer der Jünger Jesu. Die Zeloten waren Terroristen, die die Befreiung der Juden von der römischen Herrschaft mit Gewalt suchten. Er folgte Jesus drei Jahre lang friedlich nach und änderte sein Denken.

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