Ist Kamala Harris für das Töten kleiner Kinder im Mutterleib bis zum 9. Monat (einschließlich)?
Komisch, alle Leute auch die Wahlkämpferin Harris, die für Abtreibung sind, wurden nicht abgetrieben.
“Auf diese Frage wollte Harris bei der Präsidenschaftsdebatte zwischen Trump und Harris keine Antwort geben. Das Abtreibungsthema ist eines der wichtigen Wahlkampfthemen, wenn auch für die meisten Wähler nicht so wichtig wie Wirtschaft und Migration, bei denen Trump bei den meisten Umfragen klar vor Harris bei der Frage nach der Kompetenz steht. Doch zurück zum Thema Abtreibung. “Sie sind radikal. Die Demokraten sind darin radikal. Und Ihre Wahl zum Vizepräsidenten [Walz], die ich übrigens für eine schreckliche Wahl halte … sagt, dass eine Abtreibung im neunten Monat absolut in Ordnung ist”, sagte Trump zu Harris, die ankündigte, die angeblichen “Errungenschaften” von “Roe v. Wade” wieder landesweit einzuführen und die Regelungen der verschiedensten Bundesstaaten aufzuheben. De facto würde es eben heißen, dass Abtreibung bis zur Geburt wieder möglich wäre. Genau das, was Harris-Vize Tim Walz 2023 in seinem Bundesstaat Minnesota eingeführt hat: Mit einem eigenen Gesetz dafür zu sorgen, dass Kinder, die eine Abtreibung überleben, nicht medizinisch betreut werden dürfen.
Doch das möchte Harris nicht zugeben. Am Ende der Abtreibungs-Debatte fragte Trump Harris, ob sie Abtreibungen im achten und neunten Schwangerschaftsmonat zulassen würde. Sie beantwortete diese Frage nicht und agiert damit ähnlich wie andere US-Demokraten, die klar für das Töten kleiner Kinder im Mutterleib bis zur Geburt sind, dies aber nicht verbal zugeben wollen.” Kath.net/m Es wird noch schlimmer kommen: Nach dem Philosophen Peter Singer dürften Mütter ihre Kinder gar noch nach der Geburt abtreiben lassen, etwa wenn dann erst eine Behinderung festgestellt werden kann.Der Feminismus ist eben eine lebensverneinende Ideologie. Tim Walz hat in Minnessota ein Gesetz dahingehend geändert, dass Ärzte nicht mehr dazu verpflichtet sind, abgetriebene Kinder, die ihre eigene Abtreibung überlebt haben, lebenserhaltende Maßnahmen zukommen zu lassen. Ich glaube, die Richtung, in die Harris/Walz in der Abtreibungsfrage gehen, ist völlig klar. Matth.24,12: “und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten”; (Dan 9,27; 2Tim 3,2; Offb 2,4)

Dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir “weiße” unsere Kinder abtöten, dass die Migration überhandnimmt. In den sogenannten Entwicklungsländern, auch im Islam, gibt es eine völlig andere Vorstellung von Familie und Kinderkriegen. Dort ist eine hohe Kinderzahl der eigentliche Garant für ein würdiges Leben im Alter. Weil eben nur Kinder sich um ihre Eltern am besten kümmern. Papst Johannes Paul hat vor 30 Jahren schon gesagt, dass wir eine Zivilisation des Todes sind…. Das gibt zu denken. Bleibt nur zu hoffen, dass sich junge Leute und Familieen von solchem Gedankengut nicht zusehr beeinflussen lassen.