Wer war Karl Marx wirklich?
Macht man sich im Internet auf die Suche, um mehr über ihn herauszufinden, stößt man auf vielerlei Biografien und Lebensläufe, die sich alle mehr oder weniger ähneln. Allerdings fehlen oftmals persönliche Informationen wie die Suizide zweier seiner Töchter oder Angaben zum unehlichen Sohn Henry Frederick Demuth, den er mit seiner Haushälterin zeugte, jedoch verstieß.
Auch persönliche Angaben aus Briefwechseln zwischen Karl Marx und seinem Vater Heinrich Marx, in denen der Vater den verschwenderischen Lebensstil seines Sohnes beklagte, der die Familie belastete, fehlen. Hinzu kommen Aussagen Mitstudierender, die deutlich machten, dass er über seine Verhältnisse lebte – auch diese lassen sich schwer in den Biografien finden.

Karl Marx (1818 – 1883) anno 1870 Foto: Hulton Archive/Getty Images
Zudem findet man wenig veröffentlichte Gedichte von Karl Marx und wichtige Aussagen aus seinen Korrespondenzen mit Zeitgenossen und der Familie. Zum Beispiel darüber, wie er seine Mutter als junger Student in Berlin regelrecht erpresste, weil er mit der finanziellen Unterstützung durch seine Mutter, die als Witwe nach dem Tod des Vaters sich um die recht große Familie allein sorgen musste, nicht zufrieden war. Oder die negativen Aussagen von Karl Marx über Friedrich Engels, der ihn und später seine Familie auch über Karls Tod hinaus finanziell versorgte und ohne den Karl Marx ein jämmerliches Dasein gefristet hätte. Auch seine abfälligen Äußerungen über Russland und das russische Volk sind wenig bekannt. Würde man all diese geschichtlichen Zeugnisse berücksichtigen, würde ein anderes Bild von Karl Marx entstehen, als das jetzt übliche.
Laut Richard Wurmbrand, Autor von „Das andere Gesicht des Karl Marx“, nahm Marx den Satanismus nach einer inneren Krise an. Religiös erzogen, tobte in ihm ein Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, dessen Ergebnis eine Abwendung von seiner jüdischen und christlichen Prägung war.
In dem Gedicht „Die blasse Maid“ schreibt Marx:
So hab ich den Himmel verscherzt,
ich weiß es genau.
Meine Seele, die einst Gott gehörte,
ist nun für die Hölle bestimmt.“
Auch „Oulanem“ ein Theaterstück aus Marxs Feder vertieft den Eindruck, er habe sich mit dunklen Kräften verschworen. Richard Wurmbrand äußert sich dazu folgendermaßen: „Es ist charakteristisch, daß es sich bei „Oulanem“ um eine Verdrehung eines heiligen Namens handelt: Es ist ein Anagramm von Emanuel, dem biblischen Namen für Jesus, der auf hebräisch „Gott mit uns“ bedeutet.“ Die Verdrehung heiliger Namen ist Teil satanischer Messen. Hier ein Zitat aus dem Einakter „Oulanem“:
Und noch mehr weiß ich, andere sind noch hier,
die sind auch Oulanem, auch Oulanem!
Der Name klingt, wie Tod, er klingt fort,
bis er im schnöden Träger ausgeklungen.
Halt! Hab‘ ich’s jetzt! Es steigt aus meiner Seele,
so klar wie Luft, so fest wie meine Knochen,
geharnischt steht sein Schwur mir vor den Augen,
ich hab’s gefunden und ihn laß ich’s finden!“
Doch dich, dich personifizierte Menschheit,
fassen meine Jugendarme,
sie klammern krampfhaft sich um deine Brust,
der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf,
und sinkst du unter, lächelnd folg‘ ich nach,
und raun‘ dir zu, hinab! Komm mit, Genosse!“
Marx schickt in seinem Theaterstück die menschliche Rasse in die Verdammnis
Wurmbrand schreibt dazu in „Das andere Gesicht des Karl Marx“: „In„Oulanem“ tut Marx dasselbe wie der Teufel. Er schickt die ganze menschliche Rasse in die Verdammnis. Er will durch seinen Fluch die ganze Welt zertrümmern. „Oulanem“ ist vielleicht das einzige Drama der Welt, in dem sich alle Personen ihrer eigenen Verderbtheit bewusst sind, sie offen zeigen und voller Überzeugung feiern. In diesem Drama gibt es kein Schwarz und Weiß. Es gibt nicht Klaudius und Ophelia, Jago und Desdemona. Hier sind alle schwarz, und alle erfüllen Aspekte des Mephisto. Alle sind satanisch, korrupt und verdammt.“
In einem anderen Gedicht „Der Spielmann“ von Karl Marx heißt es wie in einer Form eines Selbstgeständnis:
Was, was! Ich stech‘, stech‘ ohne Fehle
Blutschwarz den Säbel in deine Seele,
Gott kennt sie nicht, Gott ach’t nicht die Kunst,
Die stieß in den Kopf aus Höllendunst,
Bis das Hirn vernarrt, bis das Herz verwandelt,
Die hab‘ ich lebendig vom Schwarzen erhandelt!
Der schlägt mir den Takt, der kreidet die Zeichen … „
Wenn man sich mit beiden Werken, dem „Rotbuch der kommunistischen Ideologie“ und „Das andere Gesicht des Karl Marx“, die sehr genau die Person Karl Marx und seine Werke analysieren, beschäftigt, wird die persönliche Entwicklung von Marx deutlich.
Schon ab der Abiturzeit, mehr noch ab der Studienzeit, hatte er nie zum Ziel, der Menschheit Gutes zu tun, den menschlichen Geist zu erhöhen, um ihr mehr Freiheit, Würde und Orientierung zu schenken. Seine Werke, ob Gedichte, sein Theaterstück, seine wirtschaftlichen- und politischen Theorien, mit allem hatte er zum Ziel, die Menschheit in den Abgrund zu führen, dem er sich selbst verschworen hat.
Sie alle spiegeln seine Abwendung vom Göttlichen, die Trennung vom Himmel und seinen Hass auf Gott wieder, dem er einst so verbunden schrieb; man lese nur seine Schulaufsätze.
Ihm waren die Menschen nicht wirklich wichtig. Er hat sich selbst, aus seinem Hass heraus, zu einem satanischen Werkzeug gemacht. Diktatoren wie Lenin, Stalin und Mao folgten seinen Schriften und Theorien und führten ganze Völker in unsägliches Leid – mit Millionen von Todesopfern.
Es ist an der Zeit, dass das Wirken und Schaffen von Karl Marx klar von der Allgemeinheit eingeordnet wird und ein klares Verständnis über ihn in alle Schichten der Gesellschaft Einzug hält – die Zukunft erfordert dies. Epochtimes.de

Danke für den Hinweis.