Muslim vergewaltigt eine Frau, weil sie in der Bibel gelesen hat

Muslim vergewaltigt eine Frau, weil sie in der Bibel gelesen hat

Ein
aus dem Irak stammender Muslim hat in Australien eine Frau
vergewaltigt, weil er diese in der Bibel blättern sah. Während der
Vergewaltigung sagte er zu ihr: "Nun soll Dein Jesus Dir doch
helfen…".

muslimisches Vergewaltigungsopfer

Der Mann steht derzeit in Australien vor Gericht. Er wähnt sich unschuldig. (Quelle: News.com.au 17. April 2007 )

Kommentare

  1. Holger

    Du das sind nicht meine Worte, sondern die Worte der Bibel!

    Redest du von mir oder von Dir? – Ich bin nicht Christ dadurch, dass ich in einem christlichen Elternhaus oder von einer christlichen Umgebung geprägt bin.

    Meine mütterlichen Verwandten sind bis auf meine Mutter (Sie und ich waren Marienanbeter). (Liebe Katholiken auch eure Bibel hat die Verse: Habakuk 2:18-19 und Jerimia 10:1-17).

    Mein Vater ein früherer Lutheraner nach dem Ausweis hielt sich aus der Glaubensleben von uns Kindern und seiner Frau raus.

    Ich habe irgendwann die Kirche verlassen. Klar hatte ich Vorteile, indem ich Georgspfadfinder war, ein strenges katholisches Elternhaus, christliche Nachbarn und eine lutherische Großmutter in den Anfängen meiner Kindheit. Als Gott hat zumindest den Anfang meiner Lebensautobahn ausreichend ausgeschildert. – Da hast du recht. Aber was nützt das einem, wenn mann die Autobahn selbst weiterbauen will und alles was Gott aufbaute auf einmal niederreißt. Was ich getan habe spielt keine Rolle. Aber ich war auch ein Süchtiger. Noch immer ermittelt der Staatsanwalt in einer Sache gegen mich (ich habe allerdings ein Geständnis gemacht), mein Lebenslauf war nicht gerade moralisch, einige Pastoren in meinem Leben nannten mich Satan (Gott sei Dank, es gab auch andere, die in mir ein von Gott geliebtes Gotteskind sahen), – und ich glaube, wenn ich hier mein Leben erzähle, dann würde so mancher Christ die Augen verschliessen, sich bekreuzigen und Gott fragen, wie er so einen wie mich auch noch in das Paradies einladen kann – übrigens, die Einladung nahm ich dankend entgegen.

    Jetzt glaubt ihr sicherlich ich mache mich hier lustig – nein das tue ich nicht! – Es ist nur mein Glaube.

    Irgendwann lernte ich Christen kennen, die sprachen und beteten nicht diese auswendigen Texte, die ließen sich von nicht gläubigen Familienangehörigen verachten und anspucken (weil sie Muslime waren und zum Christentum konvertierten) – Ich las, dass, was ich über Jesus hörte, in der Bibel nach (Sehr wichtig! – ein Pastor kann lügen – Die Wahrheit nicht!) – Mein Glaube ist, dass Christus der Erlöser ist – nicht dass er es vieleicht sein kann!

    So mancher Pastor glaubt selbst nicht an die Bibel – wie sollen sie uns dann diese näherbringen? – Doch im Gegensatz zu Menschen, welche vor ein paar hundert Jahren lebten, können wir fast alle lesen!

    Deshalb Aufruf: Fragt mal eure Großmütter nach der verstaubten Bibel, staubt sie ab und schmöckert mal darin.

  2. Holger

    Hat Gott Saulus (= der Stolze) (später Paulus = der Erniedrigte) nicht vergeben? Was war das Verbrechen des Saulus? Er hat fast 4.000 Menschen getötet bzw. den Auftrag dazu gegeben – Unter anderem Stephanus Steinigung zum Tode wurde von Paulus unterstützt, wahrscheinlich sogar angeordnet. Paulus wurde später Evangelist. Er musste auch vor den Hinterbliebenen derer predigen,, welche er als Christenverfolger umbringen ließ. – Ich glaube, wenn er meinen Bruder, meine Schwester oder sonst jemanden aus meiner Familie auf dem Gewissen hätte ich würde ihn von der Kanzel zehren und selbst töten. Aber was kann mich aufhalten? – Ist es nicht der Glaube daran, dass jeder Mensch ein Sünder ist und Gott uns den Christus gab, damit unsere Sünde bezahlt wird?

    Nur Gott kann Sünden vergeben… sprich kann!

    Lies dazu bitte folgende Debatte (denn Gott gibt dir darauf durch Christus selbst die Antwort und ich brauche mich mit dir nicht zu streiten 😉 ) Markusevangelium Kapitel 3

    Vergewaltigung vergeben?

    Ich habe nicht gesagt, dass das einfach ist!
    Aber lies bitte Markus 11:26

    Der ganze zweite Teil der Bibel (sogenanntes Neues Testament) und einige Teile des ersten Teils (sogenanntes Altes Testament) berichten über Beispiele des Vergebens.

    Tja lieber Bruder, so wie du hier argumentierst, hat Gott den Menschen gar nicht vergeben. Sondern kann das vielleicht noch tun? – Warum glauben wir dann? – Dann ist unser Glaube an das Martertum Christi ja Unsinn! – Nein, so leicht machen wir es dem Weltgeist nicht – Christi ist für unsere Schuld gestorben! Egal, was wir vorher getan haben oder vielleicht noch tun werden – wir müssen unsere Schuld ehrlich als Fehler einsehen und Gott um Vergebung bitten sowie das Blutopfer Christi als alttestamentarisches Schuldopfer in Anspruch nehmen.

    Das bedeutet nicht, dass der Vergewaltiger nicht auch juristisch belangt werden kann und sollte (!!!!) – Ich hoffe du meintest das! – Natürlich wird er auch juristisch belangt, wenn Gott oder die Frau in der Kraft Gottes ihm vergeben hat. Vergebung in Christus schützt nicht vor juristischer Strafe!

    Entschuldige bitte – ich weiss nicht welche Quasselstrippe dein geistlicher Leiter ist. – Aber du solltest mal deine Bibel abstauben und ihn oder sie fragen ob sie auch an den Inhalt dieser Schriftensammlung glaubt.
    Denn wenn ich hier so lese was ihr über euren angeblichen christlichen Glauben aussagt, dann muss ich euch etwas ganz ehrlich mitteilen – es ist nicht die Botschaft Gottes aus der Bibel und damit nicht die Botschaft die Jesus, der Christus – Gottes Sohn von Ewigkeit zu Ewigkeit, verkündigt hat.

    Und es ist auch nicht die Botschaft, die diese Webseiten hier vermitteln.

    Wenn du irgendwann einmal gelogen hast – und das hast du bestimmt einmal – so bist für Gott genauso ein Verbrecher wie ein Mörder – die Bibel und damit Gott, macht also kein Unterschied, ob du nur eine Notlüge, einen Mord oder eine Vegewaltigung getan hast. – Du bist zum Tode verurteilt – vom höchsten aller Richter – Gott. Doch er will dich freisprechen, den die Schuld wurde bezahlt. Jemand anderes ging für dich die “Greenline” bzw. Todesmeile zum Scharfrichtplatz auf Golgatha. Das war Christus. – Wenn dir einem Vergewaltigergleichen (das sind Gottes Worte nicht meine – sie stehen in der Bibel) vergeben wurde – und das glaubst du doch oder etwa nicht? – Du nennst dich doch Christ! – Warum im Namen DEINES GOTTES nicht auch einem anderen Vergewaltiger, der tatsächlich nicht gelogen hat sondern vergewaltigt????

    Mein Gott macht da keinen Unterschied zwischen ihm, der Frau und dir!

  3. Kritische Anmerkung

    “Ein Muslim kommt niemals in den Himmel, weder mit noch ohne Sprengladung!”

    –> Sry, aber auch dazu eine Anmerkung. Als Christen glauben (!) wir daran. Wir (!) sind uns sicher. Aber Holger, haben wir wirklich das recht zu sagen, alle anderen Religionen sind falsch? Woher wollen wir dieses Recht nehmen? Wir kennen sie ja meistens noch nicht einmal richtig, geschweige denn, dass wir sie verstehen.

    Überlege einmal warum du Christ bist… Ich vermute, weil du in einer christlichen oder zumindest von christlichen Wertvorstellungen geprägten Umgebung aufgewachsen bist. Was wäre passiert, wenn du in der Türkei geboren wärst? …

    Ich persönlich finde es besser zu sagen: “Ich *glaube* , dass ein Muslim nicht in den Himmel kommt…” Wenn man sich schon zu der Aussage hinreißen lassen will… Aber viell. stehen wir ja *alle* eines Tages vor Gott … und wer hat dann die Entscheidung in der Hand?

  4. Kritische Anmerkung

    Lieber Holger,

    ich lese eine Passage bei dir “sich an den Vergewaltiger zu wenden und ihm zu verzeihen und ihm klar zu machen, dass seine Tat sein Opfer nicht davon abgebracht hat Christus anzunehmen und Christus zu lieben.” Keine Ahnung ob du eine Vorstellung hast, was es heißt vergewaltigt zu werden… Aber ich finde diesen Satz geradezu lächerlich. Wie soll diese Frau vergeben? Ich bin auch Christ und ich kann jedes Vergewaltigungsopfer verstehen, dass seinen Täter auf ewig hasst. Holger, ich glaube manche Sachen kann nur und ausschließlich Gott vergeben – wohlgemerkt kann…

  5. Anonymous

    Wenn ein Mensch, wirklich noch nie die Möglichkeit hatte, die Worte der Bibel für sich in Ansprüch zu nehmen, dann wird er nach seinem Gewissen geprüft (Bibel, 1. Brief Paulus an die Korinther). Denke darauf willst du hinaus. Da brauchen wir nicht erst in die islamische Welt zu gehen, um Beispiele zu finden. Ich erinnere mich noch gut an die Jahre 1990 – 1993 in denen ein befreundeter DDR – Aussiedler davon berichtete, dass er vor seiner Aussiedlung (vor 1989) mit der Bibel nicht in Kontakt kam. Ok. auch in der DDR gab es Kirchen und Bibeln. Er hätte also beispielsweise Neugier walten lassen können, dies kann man anderswo nicht. In China gibt es auch Kirchen, trotzdem herrscht dort die schlimmste Christenverfolgung – selbst der Internetzugang ist allgemein überwacht. Also ein Chinese hätte da sehr schlechte Chancen das Bibelwort anzunehmen. Im Islam gibt es Fälle, wo Menschen komplett von der Außenwelt abgeschirmt sind, sie dürfen nicht einmal zum einkaufen gehen (darauf gehe ich aber jetzt nicht näher ein!) – was dich anbetrifft, du bist auf dieser Seite hier – du hast jetzt von Christus gelesen – Nimmst du ihn an? – Du hast keine Ausrede mehr, wie jemand der keine Chance auf die rettende Botschaft (Evagelium) bekommt!

    Einmal sagt Jesus er sei der Hirte, seine Schafe kennen seine Stimme, ein anderes Mal sagt er, er sei die Türe.

    Was denn nun ein Hirte oder eine Tür?

    Es gibt da etwas in Israel da ist der Hirte die Türe: Das Schafgehege eines Israelischen Dorfes. Abends vor dem Dunkelwerden bringen alle Hirten ihre Schafe in das Gehege. Das Gehege ist ummauert und die Öffnung unverschlossen – offen durch eine schmale Öffnung. Ein einziger Hirte bleibt zurück. Obwohl dieser Hirte den Weg versperrt können alle Schafe rein und raus, wie es den Schafe beliebt. Schafe folgen der Stimme ihres eigenen Hirten. Wenn die Schafe nun alle rausrennen würden müssten sie alle über den einen Hirten bzw. an ihm vorbei – er ist der Weg und die Türe! Auf den Ruf des Hirten würden nur die eigenen Schafe hören, denn nur sie kennen seine Stimme – die anderen bleiben weiter ausgebüchst und machen was sie wollen bis der Löwe oder der Wolf (oder anderes Raubtier) kommt und es zerreißt – Jede Freiheit hat ihren Preis – die Freiheit der Christen in der Ummauerung ist bereits bezahlt – mit dem Blut Christi und das wiederrum ist kostenlos.

    Wer entscheidet? – Du!
    Du hast die Freiheit von Gott bekommen, zu entscheiden, ob du dein Leben mit Christus gestalten möchtest oder nicht.
    Du alleine bist die erste Schiedsperson, ob du in der ewigen Gegenwart Gottes sein wirst oder nicht.
    Gott hat bereits entschieden, er liebt alle – auch den Vergewaltiger von dem diese Diskusion ausging!
    Aber, die Beiträge bisher, zielten eher darauf ab, ob es zum Christentum noch eine andere Möglichkeit der Erlösung gibt! – Es gibt keine. Und selbst wenn, alleine deine Frage (ich finde es mutig und gut, dass du fragst) zeugt davon, dass du momentan eine ablehnende Haltung zum Christentum oder zur Bibel hast.
    Ich denke Ali hat ein wunderbares Forum hier mit sehr guter Informationsmöglichkeit über offene Fragen.
    Was die Toleranz und das Zusammenleben mit den Muslimen angeht: Wir sollen uns Freunde machen (Toleranz) und wir sollen in der ganzen Welt von dem erzählen, was Christus an uns getan hat und tut (zusammenleben). – Wenn ich nicht bereit bin, mit Muslimen gemeinsam zu leben, wie soll ich Ihnen dann von ihrem Erlöser Christus erzählen?
    Übrigens, ich bin unter anderem als Erwachsener von einem iranisch persischen Pastor getauft worden, gemeinsam mit anderen vorher islamischen Menschen, wir sind jetzt alle Christen.
    Der böse Islam: Ich habe niemals behauptet der Islam sei böse! – Es gibt sicherlich viele gute Sachen dort (das weiß ich von den Glaubensgeschwistern meiner damaligen Gemeinde, die ja einmal Muslime waren und viele Sachen beibehalten haben).
    Allerdings sollte man über folgendes nachdenken: Ein Christ könnte niemals mit einer Legitimierung durch die Bibel einen muslimischen Missionar wegen der Missionierung töten. Der Koran allerdings legitimiert die Tötung von Missionaren anderer Glaubensrichtungen.
    Das schließt natürlich ein, das Kreuzzüge und Inquisition nicht legitim waren!

  6. Anonymous

    aber kann es einem moslem nicht ähnlich gehen wie zum beispiel einem ureinwohner? niemals kontakt mit der bibel gehabt, sie nur vom hörensagen kennen, und das was du gehört hast ist natürlich dass sie ganz doll böse ist. ich frage mich nur was der türsteher vom paradies (wer macht das eigentlich?) diesem menschen vorwirft, wenn er ihn hinabschickt.

  7. Holger

    “Ach herrje”
    Derari, aus einem Gotteshaus geschlagen zu werden ist schon nicht gerade schön und ich glaube es ist eine psychische Verletzung (mal ganz zu schweigen, dass es ein geistlicher Mißbrauch ist!). Hier ging es nicht um eine Prügellei im eigentlichen Sinn! Es geht sich nicht um den Vorfall von damals in meinem Beitrag, sondern um Vergebung!
    “Wie ist das mit einem Muslim…?”
    Du erwartest von jemanden, der Christus angenommen hat das er etwas anderes sagt, als dass was Gott sagt oder Christus?”
    Ein Muslim kommt niemals in den Himmel, weder mit noch ohne Sprengladung!
    Nicht die guten Taten eines Menschen machen den Menschen gerecht vor Gott, sondern das Erlösungswerk Christi.
    Muslime glauben nicht an die Kreuzigung.
    Sie glauben Jesus sei ein Prophetenvorläufer des letzten Propheten Mohammeds.
    Gegen den Koran sprechen Mohammeds eigene Worte über seinen Erhalt des Korans und die Lebensweise des Mohammeds.
    Christus aber sagte einmal über sich selbst: “Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich!” Bibel, Buch des Johannes Kapitel 14 Vers 6

  8. derari

    (ich wurde von einem Leitungsteamer geschlagen, weil ich sein Bibelzitat richtig korrigierte) ach herrje, ein choleriker?
    wie ist das jetzt eigentlich mit moslems? also einer der den koran so interpretiert, dass er keine erfüllung darin findet sich in die luft zu sprengen und ein nettes leben führt. kommt der in den himmel?

  9. Holger

    Vergewaltigung ist eine der schrecklichsten Taten, die einem Menschen angetan werden können.

    Als Jesus am Kreuz im Sterben war, schrieen die Schaulustigen ihm zu: “Wenn du Gottes Sohn bist, dann hilf dir selbst!” Christus letzte Worte, bevor er starb, waren: “Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!”

    In dem Buch “Wenn Gott wirklich wäre” gibt es eine Passage, in der durch ein Erschiessungskommando von Rebellen edie beiden Söhne eines koreanischen Pastors erschossen werden. Die Rebellen sollen später auch so sterben, als die Armee das Dorf des Pastors befreit. Der Pastor rettet dem Todesschützen seiner Söhne das Leben, indem er ihm öffentlich verzeiht und ihn adoptiert.

    Wir sollten nicht darauf schauen, dass dieser Vergewaltiger ein Muslim war, sein Opfer ist ebenfalls eine Muslimin. – Wir sehen hier eine Frau die noch nicht Christus angenommen hat, aber das Wort Gottes aus der Bibel vernimmt und ausgerechnet da von einem, der Christus wegwirft – warum auch immer – vergwaltigt wird.

    Beten sollten wir für diese Frau – beten, dass trotz der Geschehnisse, der Geist Gottes sie durch das von ihr gelesene Bibelwort sie erreicht hat und Christus ihr die Kraft gibt sich an den Vergewaltiger zu wenden und ihm zu verzeihen und ihm klar zu machen, dass seine Tat sein Opfer nicht davon abgebracht hat Christus anzunehmen und Christus zu lieben.

    Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, dann zweifel ich daran, es selbst so zu tun und trotzdem habe ich selbst ähnliche Situationen schon erlebt und nur Christus gibt Kraft da zu vergeben (ich wurde von einem Leitungsteamer geschlagen, weil ich sein Bibelzitat richtig korrigierte).

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