“Nasiimu Mirembe, 41, Mutter von sechs Kindern, zwei Söhnen und vier Töchtern im Alter von 18, 15, 11, 9 und 6 Jahren, konvertierte am 21. März zum Christentum, nachdem sie von einem Freund in Ostuganda das Evangelium gehört hatte.
Am 23. März, als Mirembe und ihre Freundin auf dem Weg zu einem Gottesdienst waren, trafen sie ihren muslimischen Nachbarn Awudu Mbulalina etwa 200 Meter von der Kirche entfernt, berichtete MSN.
Mirembe vertraute sich ihrer Freundin an, die aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte. Sie befürchtete, Mbulalina könnte ihrem Mann von ihrem Kirchenbesuch erzählen und sie dadurch in Gefahr bringen. Trotz ihrer Befürchtungen ermutigte ihre Freundin sie, Gott zu vertrauen und weiterhin zum Gottesdienst zu gehen.
„Ich habe dich aus der Kirche kommen sehen“, sagte Adamu Mukungu laut dem Freund zu seiner Frau. „Was du getan hast, ist sehr schlimm, besonders während des Ramadan.“
„Sofort fing er an, seine Frau zu schlagen“, sagte der Freund. „Ich fing an zu schreien und um Hilfe zu rufen. Dann holte Mukungu ein langes Messer heraus und begann, sie damit zu schneiden.“
Sie brachten Mirembe zur Behandlung in eine nahegelegene Klinik, doch nach zwei Stunden verschlechterte sich ihr Zustand. Sie wurde anschließend in ein größeres Krankenhaus in Bugiri verlegt, wo die Ärzte erhebliche innere und äußere Blutungen feststellten. Am 24. März um 3:45 Uhr morgens erklärten die Ärzte ihren Tod.
Laut MSN ist Mukungu nach dem letzten Update noch immer auf freiem Fuß und wird von der Polizei aktiv gesucht.
Obwohl die Verfassung und die Gesetze Ugandas „Religionsfreiheit“ garantieren, einschließlich des Rechts, den Glauben zu „verbreiten“ und zu konvertieren, sind christliche Konvertiten in der Praxis häufig Angriffen ausgesetzt.
Obwohl Muslime etwa 12 Prozent der Bevölkerung Ugandas ausmachen, sind Christen in den östlichen Regionen, wo die muslimischen Gemeinden dichter besiedelt sind, der stärksten Verfolgung ausgesetzt.” worthynews-com

Um die mutige Frau tut es mir sehr leid. Vor allem in muslimischen Ländern leiden Christen unter Verfolgung, Diskriminierung und Haß (https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/weltverfolgungsindex-karte#rangfolge).
Aber noch immer rollt man in Deutschland dieser unmenschlichen und totalitären Ideologie Islam den roten Teppich aus, begrüßt ihn als Ausdruck der “Vielfalt”, “Buntheit” und “Toleranz”.
“Mein Volk ist dahin, darum daß es nicht lernen will. Denn du verwirfst Gottes Wort; darum will ich dich auch verwerfen, daß du nicht mein Priester sein sollst. Du vergißt das Gesetz deines Gottes; darum will ich auch deine Kinder vergessen.” Hosea 4, Vers 6
Leider wahr. Unsere Antwort ist Mission.