Notebook, Handy, Radio haben alle etwas gemeinsam: Ohne die Erfindung der Batterie von Alessandro Volta gäbe es sie nicht.

Am 5. 3. 1827, also heute vor 195 Jahren, starb Alessandro Volta. Er war ein italienischer Physiker, Pionier der Elektrizität, Erfinder der Batterie und Namensgeber für die nach ihm benannte Maßeinheit „Volt“ für die elektrische Spannung. Sein Biograph schrieb über dieses gottesfürchtiges Genie:

„Er gehörte nicht zu jenen Philosophen, welche in trotzigem Mißbrauch ihres Talentes in demselbigen Maße sich gegen Gott erheben, in welchem es ihnen gelingt, den Schleier ein wenig zu lüften, der dem Blick der Menge die weltbeherrschenden Naturgesetze verbirgt.

Im Gegenteil, er schien aus seinen Studien und erstaunlichen Entdeckungen immer neuen Antrieb zu ziehen, um den allmächtigen Schöpfer jener unendlichen Wunderfülle zu bewundern und zu loben, von welcher der Menschengeist bisher nur einen winzigen Teil hat erforschen können.”

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