Pastorin einer kleinen evangelischen Gemeinde hat einen „Poledance-Gottesdienst“ veranstaltet. Landeskirche stimmt zu.

Diese Pastorin hat am 8. März auch einen „Gottesdienst feministischer Kampftag“ , so hieß der wirklich, abgehalten. Auch mit Poledance. Im Sommer gab es so einen Poledance-Gottesdienst im Lübecker Dom und jetzt einen Adventsgottedienst mit Poledance in der Lübecker St. Marienkirche. Die dortige Pastorin meinte, das wäre ein Ausdruck der Spiritualität der Tänzerin und darin wäre diese ein Vorbild für sie. Vielleicht sieht man sie demnächst ja im schwarzen Talar und mit der in Lübeck noch üblichen weißen Halskrause auch beim Tanz an der Stange. Nach Vulven malen und Poledance muss man mittlerweile richtig Angst haben was als nächstes kommt. Am schlimmsten aber sind die Besucher, die andächtig dabei zusehen und sich als erleuchtet fühlen.

MT 21, 12/13 Und Jesus ging in den Tempel hinein und trieb hinaus alle Verkäufer und Käufer im Tempel und stieß die Tische der Geldwechsler um und die Stände der Taubenhändler und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: »Mein Haus soll ein Bethaus heißen«; ihr aber macht eine Räuberhöhle (ein Bordell) daraus. 

Kommentare

  1. Jan David

    Die Institution Kirche gibt es schon lange nicht mehr. Es gibt nur noch wenige gläubige Pfarrer. Es ist eine soziale Institution mit einem Anhängsel G.t.

    Es ist ein kleiner Schritt der Endzeit, welcher durch dieses Ereignis, welches berichtet wird bewahrheitet. Noch ist Zeit zur Umkehr, noch gibt es Gnade, lassen wir es nicht verstreichen, sondern es kann auch ganz schnell zu Ende sein.

  2. Nathan

    Ich erinnere mich noch daran, dass einmal ein Porno in einer Kirche gedreht wurde. Damals gab es einen Aufschrei.
    Jetzt noch ein paar Zwischenschritt und die Kirche organisiert das selber…
    Einfach nur ekelhaft und abstoßend dämonisch

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