“Stell dir vor du redest ganz normal mit Menschen über den christlichen Glauben. Es ist ein Austausch und eine gepflegte Diskussion, ohne das man sich ins Wort fällt. Also ein Gespräch, wo man wirklich Argumente austauschen und ausführen kann. Aber während dieses Gespräches sagt man dir dann beiläufig, als wäre es das normalste der Welt, dass man dich töten müsste, weil ihre Religion das verlangt. Auf die Frage, ob die Personen das richtig finden würden, antworten sie ganz selbstverständlich mit ja, das ist richtig und bestünde die Möglichkeit, würden sie das auch tun. Die Gesprächspartner kamen aus Syrien und sagten dort wäre das schon längst geschehen, wenn ich dort predigen würde. Das ist der Geist des Islams und haben ein Bruder in Christus und ich heute wieder mal genauso erlebt. Hier im „freien“ Deutschland wird man einfach mal so nebenbei, für seinen christlichen Glauben, mit dem Tod bedroht. Krasse Zeiten!! Salih Kar

Liebe Nutellaloeffler, ich kann Ihnen teilweise Nachfühlen, weil ich die Situation auch in meinem Leben durchpraktizieren musste, oder “durfte” und muss.
Wie überall, ist natürlich jeder Lebensweg genau so anders, wie es keine zwei gleiche Bekehrungen gab und je geben wird, jeder Mensch erlebt auch Gott total anders, sogar wenn es um wirklich den selben geht, den der Bibel, von dem allgemeinen Wirrwarr der Religionen will ich nicht sprechen.
Zweifel, ja, die wird vermutlich jeder kennen, da ist uns Thomas ein gutes Beispiel, aber das noch schönere Beispiel ist, er hat seine Fragen nicht unter den Tisch gekehrt, wie seine Glaubensgeschwister, er hat Jesus jedes mal persönlich gefragt und bekam auch die richtigen Antworten darauf.
Deshalb, wenn ich immer nur zurück sehen würde, änderte sich nichts, deshalb richte ich den Blick überwiegend nach vorne zum Ziel, auf das was wir uns unendlich freuen dürfen, Röm. 8,38.39 geben zusätzlich Halt, wie das sichere Geländer an einer steilen und gefährlichen Treppe. Ich wünsche Ihnen die große und gute Zuversicht im Herrn Jesus Christus.
@Hans, ja aber wenn man so ganz allein im Leben ist und man einfach kein Glück hat, die Situation von allein nicht mehr selber schafft zu ändern.,Gebete ins leere laufen, auch wenn man um ein Zeichen bittet um wieder Hoffnung schöpfen zu können. Dann kann man schon in so manch Glaubenskrise geraten. Für viele Christen, denen es gut geht ist alles so einfach mit dem Glauben. Für die Christen denen das Leben nicht so gut mitspielt wird es eine herausforderung. Ich hoffe das meine Gebete eines Tages erhört werden und ein Wunder geschieht.
Liebe Nutellaloeffler, ja Menschlich gesehen können wir alleine, oder alleine Gelassen sein, aber mit Jesus dürfen wir immer getröstet werden, wie im bekannten Psalm 23, darum soweit es an uns liegt sollten wir uns Seinem Stecken und Stab nicht wehren und uns immer zu Seiner Herde treiben lassen… und wenn die dunklen Zeiten kommen, wissen wir Er führt uns hinüber auf die grünen saftigen Weiden.
Der Senior Pastor in meiner Gemeinde (Ich kann leider nicht immer hingehen)…hat in einer Predigt mal gesagt, dass für uns Christen noch schwere Zeiten zukommen werden. Bin mir nicht sicher ob die Menschen verstanden haben wie er das meinte. Mir war sofort klar, das er uns darauf vorbereiten wollte, das in Zukunft wir als Christen auch in Deutschland verfolgt werden. Und dann zeigt sich wer zu Jesus steht/gehört Auch ich mache mir Sorgen …aber mir vorzustellen Jesus zu verleugnen und von ihm abzulassen …das kann ich nicht. Die einzige Sorge die ich habe , das ich das allein durchstehen muss (durch gewisse Umstände im Leben ist es dazu gekommen, das ich allein im Leben bin)
Da könnte der Bruder recht haben