“Saturty Night Fever” Die Disco wird 50.

Klein hat sie damals angefangen, die Disco.In Aachen wurde im Oktober 1959 die erste Tanzbar mit Discjockey eröffnet.Ein schlecht gehendes Speiselokal wurde zur "Jockey Tanz Bar".1960 wird dann das Wort Diskothek in den Duden aufgenommen.Heute haben wir in jedem Bauernkaff eine "Disse". Egal ob Großraum oder Edel-Disco, es geht meist ums Saufen, Tanzen Feiern und Flirten "auf Teufel komm raus".In kokschwangeren Promiläden geht es dabei eher um Drogen, Sex und Exzentrik.Sehen und gesehen werden.Diese Tanztempel mutieren nicht selten zu richtigen "Sündepfuhlen"."Saturty Night Fever" heizte die Sache dann 1977 zum Siedepunkt hoch.Die Disco wird für die Kids der 80er einfach zum "Place to be".Ca. 100 Millionen Verrückte sollen damals jährlich in die Discos geströmt sein.Auch heute noch wandern Scharen von übernächtigten Erlebnisnomaden "From Disco to Disco". Spezialevents wie Modeschauen, Miss-Wahlen, perverse Spielchen oder "Flatrate-Saufgelage" halten das Geschäft am Laufen.Aber die Leute, die in der Nacht der vielen Clubs ihr Glück suchen, laufen ins Leere.
In der Bibel finden wir zwar nichts über eine Diskothek, aber eine Erzählung über eine rauschende Party. Dort ging es vielleicht ähnlich zu wie in einer Diskothek. Ich denke an die Party vom König Belsazar, die uns im Buch Daniel, Kapitel 5, erzählt wird. Daniel, ein gottesfürchtiger Mann, war damals ein sehr hochgestellter Beamter des Königs. Wenn der König ein solches Fest machte, da durfte Daniel wohl nicht fehlen. Doch wie wir dann lesen, wurde er nach dem jähen Ende der Party gerufen – er war also bei der Party nicht dabei. Darum sind wir da auch nicht dabei. Wo ist der Sinn und das Ziel?bibelpraxis.de

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