So denken Gottlose über ihr Ende.

“Christen haben eine endlose Hoffnung. Nichtchristen ein hoffnungsloses Ende.” Horst Flache

“Altern wär so schön, wenn man dabei nicht älter werden würde. Wenn da nicht das Sterben wäre. Wenn da nicht all die Gebrechen wären und der Zerfall und irgendwann der Tod die einzig übriggebliebene Erlösung. Wenn man einfach bleiben könnte, mit sich selbst und den andern, bei fast bester Gesundheit, mit dieser Welt, der einzigen, die man kennt. 72 Milliarden Menschen sind gestorben, seit es Menschen gibt. 72 Milliarden Seelen im Irgendwo. Das ist der Vorteil des Lebens: Man weiss, wo man ist. Ich weiss gar nicht mehr genau, wann ich angefangen habe, mich mit der eigenen Vergänglichkeit zu beschäftigen, dem Zustand des Nichtmehrdaseins. Vielleicht ein wenig ab fünfzig.. Michael Bahnerth/Weltwoche.de

Kommentare

  1. Martin Koch

    Bei mir war es mit 47, 48 Jahren. Ein Montag, den ich sonst in der Kneipe verbrachte, seit Jahrzehnten schon…. Ohne Freundin, ohne eine Geliebte, ohne Frau, ohne irgendein Programm für mein Leben zu haben. Nur die Arbeit und die Kneipe hielten mich etwas am Leben. An diesem Tag aber blieb ich, entgegen meiner Routine, einfach zu Hause und ich begann nachzudenken… Es hat sich bezahlt gemacht. Zuerst darüber, was ich überhaupt noch mit meinem “Restleben” anfangen könnte. Die möglichen Antworten waren für mich ausnahmslos unbefriedigend. Einige Monate später dann über das “Leben danach”… Hier fand ich dann, auf dem Umweg über einige, ebenso unbefriedigende “Lösungsmöglichkeiten” die eigentliche Antwort. Durch die “sanfte Intervention” einiger Christen, die mir den Kreuzestod, wie auch Auferstehung Jesu Christi darlegten konnte und durfte ich meinen eigentlichen (ewigen!) Sinn meines Daseins erkennen und erfassen. Durch Seine Vergebung und Gnade lernte ich auch, dass es neben der natürlichen, auch eine übernatürliche, geistige Welt existiert, in der wir leben können! Preis Dank und Lob sei unserem HERRN und Erlöser Jesus Christus allein!!!!

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